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    • Datum

      28.04.2026 19:08

    • Verfasser

      Klaus Einmayr

    • Tour

      Hochzint - Melkerloch

    • Kommentar

      Der geheime PP ist oberhalb vom Hacker im Wald, aber nicht weitersagen, gel ! Da...

Datum Bundesland Verfasser Tour
12.01.2014 Salzburg Tenreiter Clemens Glöcknerin 2433 m
12.01.2014 Salzburg Dieter Robnig Weisslahn
12.01.2014 Salzburg Klaus Einmayr Kastenwendenkopf-Pallspitze
11.01.2014 Salzburg Klaus Einmayr Schafsiedel
11.01.2014 Salzburg martin, karo gaisl Schwadrinn
11.01.2014 Salzburg Andreas Zauhar Watzmannkar - drittes Kind
11.01.2014 Salzburg Dieter Rahmig Kleine Kreuzspitze 2518 m
11.01.2014 Salzburg uta Philipp Dolomiten-Powder
11.01.2014 Salzburg Riedl Hermann Zederhaus: Am Grat zwischen Schöpfing und Kl. Mosermandl (ca. 2500 m)
11.01.2014 Salzburg Thomas Magauer Rosskopf (2576 m) - Kleiner Gilfert (2388 m)
11.01.2014 Salzburg Walter Aschauer Von Oberhofalm zum Sulzenhals
10.01.2014 Salzburg Braschel Alexander Salzburger Hochtrohn
09.01.2014 Salzburg Andreas Eicher Innerer Knorrkogel (2884m)
08.01.2014 Salzburg Gerhard Dietachmayr Tour ohne Felle
07.01.2014 Salzburg Wolfgang Lauschensky Rojen
06.01.2014 Salzburg Andreas Zauhar Kloane Reibn/Fagstein

Hochkönig, 11.02.2018, Georg Abler

Mannlwand

Dem Nebel beim Arthurhaus sin…

Blick Richtung Vierrinnenköpfe

"

Man sieht schon, dass es in …

oben stürmisch, unten windstill

Torsäule

Allein unterwegs, bei perfekt…

am Plateau

"

war's vorbei mit den per…

Abfahrt ins Höllntal

"

Beim Rückweg zur Mitter…

Kontrast zum Morgen

beim Wiederanstieg zur Mitter…

Tourenbeschreibung

Bis unterhalb des Schoberschartls waren die Bedingungen perfekt - windstill mit lockerem Pulverschnee und blauem Himmel. Kaum zu glauben, dass wir fast allein unterwegs waren.
Am Plateau war es dann aber stürmisch und dadurch sehr kalt. Um ungefähr 13:00 kam die Wolkenwand von Westen, sodass wir am Rückweg vom Matrashaus dankbar für die rot-weißen Markierungsstangen waren.

 

Es gab geringmächtige Verfrachtungen, im oberen Ochsenkar lösten wir bei der Abfahrt einen Rutsch aus. Auch weiter unten, wo der Pulverschnee noch unzerstört war, hatten wir bei Quasi-Blindflug wenig davon.
Der beste Hang war dann die Zugabe von der kleinen Geißnase hinunter zum Pfarrwirtsboden mit Wiederaufstieg zur Mitterfeldalm.

 

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