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    • Datum

      28.04.2026 19:08

    • Verfasser

      Klaus Einmayr

    • Tour

      Hochzint - Melkerloch

    • Kommentar

      Der geheime PP ist oberhalb vom Hacker im Wald, aber nicht weitersagen, gel ! Da...

Datum Bundesland Verfasser Tour
24.02.2014 Salzburg Heider Hochkasern
24.02.2014 Salzburg peter bruckbauer Scheibleck 2117m
24.02.2014 Salzburg uta Philipp Breitebenkopf, 2236m
24.02.2014 Salzburg Dieter Robnig Sattelköpfe
24.02.2014 Salzburg Markus Riedl Felln am Nachmittag
23.02.2014 Salzburg Peter Übleis Seekoppe, 2.150m
23.02.2014 Salzburg Markus Flohberger Dachstein - Rumplerrunde
23.02.2014 Salzburg Annamirl Hufnagel kloa Reib
23.02.2014 Salzburg Klaus Einmayr Gamshag-Schützkogel
23.02.2014 Salzburg Thomas Magauer Zischegeles (3005 m) und Schöntalspitze (3008 m)
23.02.2014 Salzburg martin, karo gaisl Seeköpfl 2200m
23.02.2014 Salzburg Thomas Eckerstorfer Begunjscica...
23.02.2014 Salzburg uta Philipp Hochkasern, 2015m
23.02.2014 Salzburg Albrecht Seer Stampferwand & Karkopf (2.108 m)
23.02.2014 Salzburg Daniel Breuer Defreggental (Osttirol)
23.02.2014 Salzburg Andreas Kappacher Hochegg

Hochkönig, 11.02.2018, Georg Abler

Mannlwand

Dem Nebel beim Arthurhaus sin…

Blick Richtung Vierrinnenköpfe

"

Man sieht schon, dass es in …

oben stürmisch, unten windstill

Torsäule

Allein unterwegs, bei perfekt…

am Plateau

"

war's vorbei mit den per…

Abfahrt ins Höllntal

"

Beim Rückweg zur Mitter…

Kontrast zum Morgen

beim Wiederanstieg zur Mitter…

Tourenbeschreibung

Bis unterhalb des Schoberschartls waren die Bedingungen perfekt - windstill mit lockerem Pulverschnee und blauem Himmel. Kaum zu glauben, dass wir fast allein unterwegs waren.
Am Plateau war es dann aber stürmisch und dadurch sehr kalt. Um ungefähr 13:00 kam die Wolkenwand von Westen, sodass wir am Rückweg vom Matrashaus dankbar für die rot-weißen Markierungsstangen waren.

 

Es gab geringmächtige Verfrachtungen, im oberen Ochsenkar lösten wir bei der Abfahrt einen Rutsch aus. Auch weiter unten, wo der Pulverschnee noch unzerstört war, hatten wir bei Quasi-Blindflug wenig davon.
Der beste Hang war dann die Zugabe von der kleinen Geißnase hinunter zum Pfarrwirtsboden mit Wiederaufstieg zur Mitterfeldalm.

 

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