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    • Datum

      28.04.2026 19:08

    • Verfasser

      Klaus Einmayr

    • Tour

      Hochzint - Melkerloch

    • Kommentar

      Der geheime PP ist oberhalb vom Hacker im Wald, aber nicht weitersagen, gel ! Da...

Datum Bundesland Verfasser Tour
14.03.2015 Salzburg Andreas Eicher Graulahnerkogel 2671m
14.03.2015 Salzburg Dieter Robnig Gabler
14.03.2015 Salzburg Wolfgang Lauschensky Frauenkogel Nord
14.03.2015 Salzburg Thomas Eckerstorfer Dürrnbachhorn...
14.03.2015 Salzburg Karin Bauernfeind Schöderhorn (2.475m)
14.03.2015 Salzburg Vogl Helmut Niglkar- Schmittenstein
14.03.2015 Salzburg Dieter Rahmig Wildkarspitze 1961
14.03.2015 Salzburg Thomas Mansberger Hoher Tenn Nordwand (3368m)
14.03.2015 Salzburg Johann Flöckner Großglockner 3798m
14.03.2015 Salzburg Heider Imbachhorn 2470m
13.03.2015 Salzburg Christoph Oberschneider Edelgrieß / Schwadrinn am Freitag, dem 13.
13.03.2015 Salzburg Hartmut Dörschlag Angerstein (2101m)
13.03.2015 Salzburg uta Philipp Ahornspitze, 2937m
13.03.2015 Salzburg Albrecht Seer Dachstein (2995 m)
13.03.2015 Salzburg Nani Klappert Piz Surparè
12.03.2015 Salzburg Nani Klappert Wenglispitz

Hochkönig, 11.02.2018, Georg Abler

Mannlwand

Dem Nebel beim Arthurhaus sin…

Blick Richtung Vierrinnenköpfe

"

Man sieht schon, dass es in …

oben stürmisch, unten windstill

Torsäule

Allein unterwegs, bei perfekt…

am Plateau

"

war's vorbei mit den per…

Abfahrt ins Höllntal

"

Beim Rückweg zur Mitter…

Kontrast zum Morgen

beim Wiederanstieg zur Mitter…

Tourenbeschreibung

Bis unterhalb des Schoberschartls waren die Bedingungen perfekt - windstill mit lockerem Pulverschnee und blauem Himmel. Kaum zu glauben, dass wir fast allein unterwegs waren.
Am Plateau war es dann aber stürmisch und dadurch sehr kalt. Um ungefähr 13:00 kam die Wolkenwand von Westen, sodass wir am Rückweg vom Matrashaus dankbar für die rot-weißen Markierungsstangen waren.

 

Es gab geringmächtige Verfrachtungen, im oberen Ochsenkar lösten wir bei der Abfahrt einen Rutsch aus. Auch weiter unten, wo der Pulverschnee noch unzerstört war, hatten wir bei Quasi-Blindflug wenig davon.
Der beste Hang war dann die Zugabe von der kleinen Geißnase hinunter zum Pfarrwirtsboden mit Wiederaufstieg zur Mitterfeldalm.

 

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