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    • Datum

      28.04.2026 19:08

    • Verfasser

      Klaus Einmayr

    • Tour

      Hochzint - Melkerloch

    • Kommentar

      Der geheime PP ist oberhalb vom Hacker im Wald, aber nicht weitersagen, gel ! Da...

Datum Bundesland Verfasser Tour
03.01.2004 Salzburg Martin Ofner Weißeneck
02.01.2004 Salzburg Martin Ofner Greim
02.01.2004 Salzburg Heidi Schützinger Leitenkogel 2075 m
02.01.2004 Salzburg Josef Schiefer Schneedeckenanalyse - Praxis
02.01.2004 Salzburg Walter Aschauer Gemütlich und sicher
02.01.2004 Salzburg Christian Leitner Siebenspitz 2.488m - Angertal
01.01.2004 Salzburg Martin Luger Saukarkopf
01.01.2004 Salzburg Christian Leitner Ortberg 2.401m - Sportgastein
01.01.2004 Salzburg Josef Schiefer MANDLWAND/ WINDRAUCHECK
01.01.2004 Salzburg Heidi Schützinger Schilcheck 2041 m
01.01.2004 Salzburg Markus Amon Hocheiser
01.01.2004 Salzburg Gerd Frühwirth Schitour Korein (1860 m)
01.01.2004 Salzburg Hans Neumayer Die erste Tour im neuen Jahr
01.01.2004 Salzburg Hans Neumayer Neujahrstour
01.01.2004 Salzburg Hans Rattey Taghaubenscharte
01.01.2004 Salzburg Klaus Macheiner Sichelwand

Hochkönig, 11.02.2018, Georg Abler

Mannlwand

Dem Nebel beim Arthurhaus sin…

Blick Richtung Vierrinnenköpfe

"

Man sieht schon, dass es in …

oben stürmisch, unten windstill

Torsäule

Allein unterwegs, bei perfekt…

am Plateau

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war's vorbei mit den per…

Abfahrt ins Höllntal

"

Beim Rückweg zur Mitter…

Kontrast zum Morgen

beim Wiederanstieg zur Mitter…

Tourenbeschreibung

Bis unterhalb des Schoberschartls waren die Bedingungen perfekt - windstill mit lockerem Pulverschnee und blauem Himmel. Kaum zu glauben, dass wir fast allein unterwegs waren.
Am Plateau war es dann aber stürmisch und dadurch sehr kalt. Um ungefähr 13:00 kam die Wolkenwand von Westen, sodass wir am Rückweg vom Matrashaus dankbar für die rot-weißen Markierungsstangen waren.

 

Es gab geringmächtige Verfrachtungen, im oberen Ochsenkar lösten wir bei der Abfahrt einen Rutsch aus. Auch weiter unten, wo der Pulverschnee noch unzerstört war, hatten wir bei Quasi-Blindflug wenig davon.
Der beste Hang war dann die Zugabe von der kleinen Geißnase hinunter zum Pfarrwirtsboden mit Wiederaufstieg zur Mitterfeldalm.

 

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