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    • Datum

      28.04.2026 19:08

    • Verfasser

      Klaus Einmayr

    • Tour

      Hochzint - Melkerloch

    • Kommentar

      Der geheime PP ist oberhalb vom Hacker im Wald, aber nicht weitersagen, gel ! Da...

Datum Bundesland Verfasser Tour
29.01.2004 Salzburg Christian Erban Königsberghorn
29.01.2004 Salzburg Franz Gensbichler talabfahrt
29.01.2004 Salzburg Andreas Bartolot Hochkasern
28.01.2004 Salzburg Heinz Sperl 17. Skitour Rossfeld+Zinken
26.01.2004 Salzburg Andreas Bartolot Schwalbenwand
26.01.2004 Salzburg Walter Aschauer Rumpelkammer die 2.
26.01.2004 Salzburg Franz Gensbichler schneebrett
26.01.2004 Salzburg Hans Neumayer Schneedeckenuntersuchung
25.01.2004 Salzburg Josef Kendler Arapp-Kopf 2.193 m
25.01.2004 Salzburg Günther Hainzer Biberg2
25.01.2004 Salzburg Franz Buchner Korein
25.01.2004 Salzburg Heinz Sperl 16. Skitour Korein
25.01.2004 Salzburg Wolfgang Tafatsch Brunnkopf
25.01.2004 Salzburg Gerd Frühwirth Schitour Gaisberg (1287 m) von Glasenbach
25.01.2004 Salzburg Stefan Luger Filzmooshörndl, Großarltal
25.01.2004 Salzburg Martin Ofner Preber

Hochkönig, 11.02.2018, Georg Abler

Mannlwand

Dem Nebel beim Arthurhaus sin…

Blick Richtung Vierrinnenköpfe

"

Man sieht schon, dass es in …

oben stürmisch, unten windstill

Torsäule

Allein unterwegs, bei perfekt…

am Plateau

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war's vorbei mit den per…

Abfahrt ins Höllntal

"

Beim Rückweg zur Mitter…

Kontrast zum Morgen

beim Wiederanstieg zur Mitter…

Tourenbeschreibung

Bis unterhalb des Schoberschartls waren die Bedingungen perfekt - windstill mit lockerem Pulverschnee und blauem Himmel. Kaum zu glauben, dass wir fast allein unterwegs waren.
Am Plateau war es dann aber stürmisch und dadurch sehr kalt. Um ungefähr 13:00 kam die Wolkenwand von Westen, sodass wir am Rückweg vom Matrashaus dankbar für die rot-weißen Markierungsstangen waren.

 

Es gab geringmächtige Verfrachtungen, im oberen Ochsenkar lösten wir bei der Abfahrt einen Rutsch aus. Auch weiter unten, wo der Pulverschnee noch unzerstört war, hatten wir bei Quasi-Blindflug wenig davon.
Der beste Hang war dann die Zugabe von der kleinen Geißnase hinunter zum Pfarrwirtsboden mit Wiederaufstieg zur Mitterfeldalm.

 

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