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    • Datum

      28.04.2026 19:08

    • Verfasser

      Klaus Einmayr

    • Tour

      Hochzint - Melkerloch

    • Kommentar

      Der geheime PP ist oberhalb vom Hacker im Wald, aber nicht weitersagen, gel ! Da...

Datum Bundesland Verfasser Tour
05.02.2004 Salzburg Josef Schiefer GRANDLSPITZ 2307m
05.02.2004 Salzburg Gerd Frühwirth Mondscheintour Korein (1860 m)
05.02.2004 Salzburg Bernd Kranabetter Stegmoosalm/Taghaube
05.02.2004 Salzburg Franz Gensbichler schönberg-lexlschneid
05.02.2004 Salzburg Kurt Misar Spirzinger/Südwienerhütte
04.02.2004 Salzburg Gerald Winkler Schusterkogel (2207m) - Hinterglemm
04.02.2004 Salzburg Manfred Pfeifenberger Speiereck
04.02.2004 Salzburg Michael Staudinger Erkundung 4-2-2004
04.02.2004 Salzburg Andreas Bartolot Rührkübel 2.482 m
03.02.2004 Salzburg Andreas Bartolot Brunnkopf
02.02.2004 Salzburg Hans Gschwandtl Schuhflicker
01.02.2004 Salzburg Gerd Frühwirth Schitour Schafberg (1782 m)
01.02.2004 Salzburg Josef Schiefer KREUZECK
01.02.2004 Salzburg Martin Luger Hochalm, Berchtesgaden
01.02.2004 Salzburg Christian Leitner Honigleitenkogel 2.442m
01.02.2004 Salzburg Franz Buchner Riffelkopf

Hochkönig, 11.02.2018, Georg Abler

Mannlwand

Dem Nebel beim Arthurhaus sin…

Blick Richtung Vierrinnenköpfe

"

Man sieht schon, dass es in …

oben stürmisch, unten windstill

Torsäule

Allein unterwegs, bei perfekt…

am Plateau

"

war's vorbei mit den per…

Abfahrt ins Höllntal

"

Beim Rückweg zur Mitter…

Kontrast zum Morgen

beim Wiederanstieg zur Mitter…

Tourenbeschreibung

Bis unterhalb des Schoberschartls waren die Bedingungen perfekt - windstill mit lockerem Pulverschnee und blauem Himmel. Kaum zu glauben, dass wir fast allein unterwegs waren.
Am Plateau war es dann aber stürmisch und dadurch sehr kalt. Um ungefähr 13:00 kam die Wolkenwand von Westen, sodass wir am Rückweg vom Matrashaus dankbar für die rot-weißen Markierungsstangen waren.

 

Es gab geringmächtige Verfrachtungen, im oberen Ochsenkar lösten wir bei der Abfahrt einen Rutsch aus. Auch weiter unten, wo der Pulverschnee noch unzerstört war, hatten wir bei Quasi-Blindflug wenig davon.
Der beste Hang war dann die Zugabe von der kleinen Geißnase hinunter zum Pfarrwirtsboden mit Wiederaufstieg zur Mitterfeldalm.

 

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