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    • Datum

      28.04.2026 19:08

    • Verfasser

      Klaus Einmayr

    • Tour

      Hochzint - Melkerloch

    • Kommentar

      Der geheime PP ist oberhalb vom Hacker im Wald, aber nicht weitersagen, gel ! Da...

Datum Bundesland Verfasser Tour
05.03.2004 Salzburg Günther Reindl Olympisch
05.03.2004 Salzburg Martin Reither Sichelwand
05.03.2004 Salzburg Markus Ecker Heuberg (1603) - Zahmer Kaiser
05.03.2004 Salzburg Günter Volgger Stubacher Sonnblick
05.03.2004 Salzburg Hannes Gschwandtl gamskarklogel
05.03.2004 Salzburg Manfred Franz Steger Zirmkogel - 2.214 m
05.03.2004 Salzburg Martin Luger Trattberg bei Sonnenschein
05.03.2004 Salzburg Christian Leitner Silberpfennig 2.600m
05.03.2004 Salzburg Josef Wagenhofer Bleikogel-Trickl
05.03.2004 Salzburg Wolfgang Gadermayr Schilchegg
05.03.2004 Salzburg Wolfgang Tafatsch Klingspitz - Hochkaser
05.03.2004 Salzburg Harald Gratz Hoher Tenn
04.03.2004 Salzburg Josef Schiefer WESTWIND
04.03.2004 Salzburg Peter Lippert Rudolfshütte - Kalser Tauern
04.03.2004 Salzburg Peter Lippert Fürlegg - Schneiderau
04.03.2004 Salzburg Engelbert Franzl Dachstein Biwak

Hochkönig, 11.02.2018, Georg Abler

Mannlwand

Dem Nebel beim Arthurhaus sin…

Blick Richtung Vierrinnenköpfe

"

Man sieht schon, dass es in …

oben stürmisch, unten windstill

Torsäule

Allein unterwegs, bei perfekt…

am Plateau

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war's vorbei mit den per…

Abfahrt ins Höllntal

"

Beim Rückweg zur Mitter…

Kontrast zum Morgen

beim Wiederanstieg zur Mitter…

Tourenbeschreibung

Bis unterhalb des Schoberschartls waren die Bedingungen perfekt - windstill mit lockerem Pulverschnee und blauem Himmel. Kaum zu glauben, dass wir fast allein unterwegs waren.
Am Plateau war es dann aber stürmisch und dadurch sehr kalt. Um ungefähr 13:00 kam die Wolkenwand von Westen, sodass wir am Rückweg vom Matrashaus dankbar für die rot-weißen Markierungsstangen waren.

 

Es gab geringmächtige Verfrachtungen, im oberen Ochsenkar lösten wir bei der Abfahrt einen Rutsch aus. Auch weiter unten, wo der Pulverschnee noch unzerstört war, hatten wir bei Quasi-Blindflug wenig davon.
Der beste Hang war dann die Zugabe von der kleinen Geißnase hinunter zum Pfarrwirtsboden mit Wiederaufstieg zur Mitterfeldalm.

 

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