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    • Datum

      28.04.2026 19:08

    • Verfasser

      Klaus Einmayr

    • Tour

      Hochzint - Melkerloch

    • Kommentar

      Der geheime PP ist oberhalb vom Hacker im Wald, aber nicht weitersagen, gel ! Da...

Datum Bundesland Verfasser Tour
18.03.2004 Salzburg Norbert Nowotny Hochkeil
18.03.2004 Salzburg Norbert Zollhauser Lauskopf
18.03.2004 Salzburg Hans Neumayer Sonneneinstrahlung
17.03.2004 Salzburg Wolfgang Gadermayr Mosermandl Überschreitung
17.03.2004 Salzburg Bernd Kranabetter Taghaube
17.03.2004 Salzburg Günther Rainer Schöderhorn/Wienschnabel
17.03.2004 Salzburg Günther Rainer Schöderhorn/Weinschnabel
17.03.2004 Salzburg Albert Ager Trog - Edelw. Ht.
16.03.2004 Salzburg Hans Neumayer Tolle Firnabfahrten
15.03.2004 Salzburg Gerhard Imlauer Sportgastein- Ortberg
15.03.2004 Salzburg Christian Leitner Geißkarkopf 2.384m - Hofgastein
15.03.2004 Salzburg Stefan Luger Breitfeldkogel, Gasteinertal
14.03.2004 Salzburg Martin Luger Keeskogel (2886 m), Annäherung an einen
14.03.2004 Salzburg Heinz Sperl 23. Skitour Hochkarfelderkopf
14.03.2004 Salzburg Hans Neumayer Windlegerscharte
14.03.2004 Salzburg Judith Weichenberger Obergernkogel

Hochkönig, 11.02.2018, Georg Abler

Mannlwand

Dem Nebel beim Arthurhaus sin…

Blick Richtung Vierrinnenköpfe

"

Man sieht schon, dass es in …

oben stürmisch, unten windstill

Torsäule

Allein unterwegs, bei perfekt…

am Plateau

"

war's vorbei mit den per…

Abfahrt ins Höllntal

"

Beim Rückweg zur Mitter…

Kontrast zum Morgen

beim Wiederanstieg zur Mitter…

Tourenbeschreibung

Bis unterhalb des Schoberschartls waren die Bedingungen perfekt - windstill mit lockerem Pulverschnee und blauem Himmel. Kaum zu glauben, dass wir fast allein unterwegs waren.
Am Plateau war es dann aber stürmisch und dadurch sehr kalt. Um ungefähr 13:00 kam die Wolkenwand von Westen, sodass wir am Rückweg vom Matrashaus dankbar für die rot-weißen Markierungsstangen waren.

 

Es gab geringmächtige Verfrachtungen, im oberen Ochsenkar lösten wir bei der Abfahrt einen Rutsch aus. Auch weiter unten, wo der Pulverschnee noch unzerstört war, hatten wir bei Quasi-Blindflug wenig davon.
Der beste Hang war dann die Zugabe von der kleinen Geißnase hinunter zum Pfarrwirtsboden mit Wiederaufstieg zur Mitterfeldalm.

 

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