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    • Datum

      28.04.2026 19:08

    • Verfasser

      Klaus Einmayr

    • Tour

      Hochzint - Melkerloch

    • Kommentar

      Der geheime PP ist oberhalb vom Hacker im Wald, aber nicht weitersagen, gel ! Da...

Datum Bundesland Verfasser Tour
01.02.2014 Salzburg Dieter Rahmig Gilfert
01.02.2014 Salzburg Manfred Karl Hohe Rossfelder
01.02.2014 Salzburg uta Philipp Oberer Gernkogel, 2175m
01.02.2014 Salzburg Johann Allgeier Hochalm 2012m
01.02.2014 Salzburg Annamirl Hufnagel Sonntagshorn
01.02.2014 Salzburg Peter Übleis Frustbewältigung im Windhagerkar
01.02.2014 Salzburg Klaus Einmayr Gebrajoch
01.02.2014 Salzburg Paces Martin Salzachgeier 2466 m
31.01.2014 Salzburg Klaus Einmayr Unterm Gebra
31.01.2014 Salzburg Dieter Robnig Schneesituation Osttirol
31.01.2014 Salzburg Bernhard Niedermoser Föhnsturm - extreme Gegensätze auf engstem Raum
31.01.2014 Salzburg Norbert Zollhauser Wallerberg
30.01.2014 Salzburg uta Philipp Brechhorn, 2032m
30.01.2014 Salzburg Manfred Karl Perchthöhe
30.01.2014 Salzburg Alois Herzig Heuberg am Walchsee
30.01.2014 Salzburg Annamirl Hufnagel Sonntagshorn; Peitingköpfl

Wehrgrubenjoch, Westliches Reifhorn, 31.03.2019, Georg Abler

Hütte in Sicht

"

Im Hang unterhalb der Hü…

Schmidt-Zabierow-Hütte

mit Wehrgrubenjoch

Wehrgrubenjoch

Es sieht am Foto nicht so ste…

Reifhörner

Schidepot

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knapp unter'm Gipfel

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Nacketer Hund und Mitterhorn

hinter dem Wehrgrubenjoch

Reifhörner

"

hinten das Große

"

Abfahrt ins Loferer Hochtal

"

bei abwechslungsreicher Schn…

Tourenbeschreibung

Die ersten 200 Hm waren brutal hart, mit Harscheisen grenzwertig, wäre nicht blöd gewesen, die Steigeisen anzulegen. Im unteren Teil des Kares in der Sonne war es dafür schon am frühen Vormittag durchgeweicht.

Danach gab es aber nichts mehr zu meckern. Wunderschöner Aufstieg zur Hütte, dann weiter durch die Wehrgrube auf's Joch durch gesetzten Pulver - mit angemessener Vorsicht oberhalb der Felsen (Steilheit geschätzt ca. 50°).

Der restliche Aufstieg auf's Reifhorn war relativ problemlos, allerdings auch zu Mittag bei der Abfahrt nicht aufgefirnt.

Die Pulverabfahrt vom Joch war dann das Highlight, aber auch unterhalb der Hütte gab es noch Pulverschnee. Danach etwas Firn, zu tiefer Firn und teilweise auch Bruchharsch.

Man könnte fast sagen, die Schlüsselstelle ist das steile Waldstück am Anfang, durch das auch jeder durch muss, der auf's Schihörnl geht. Der Andrang in der Großen Wehrgrube war sehr überschaubar. Einer fuhr gerade (vom Reifhorn kommend?) an der Hütte vorbei, als ich dort Pause machte, zwei weitere kamen auf der nördlichen Seite der Wehrgrube vorbei, während ich am Weg zum Joch war. Habe nicht gesehen, wo sie herkamen, wahrscheinlich vom Mitterhorn.

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