letzte Kommentare

    • Datum

      28.04.2026 19:08

    • Verfasser

      Klaus Einmayr

    • Tour

      Hochzint - Melkerloch

    • Kommentar

      Der geheime PP ist oberhalb vom Hacker im Wald, aber nicht weitersagen, gel ! Da...

Datum Bundesland Verfasser Tour
10.12.2017 Salzburg Klaus Einmayr Heuberg
10.12.2017 Salzburg Andreas Zauhar Eschelmoos und Umgebung
10.12.2017 Salzburg martin, karo gaisl Gamsfeldgasserl
10.12.2017 Salzburg Manfred Karl Grinnberg
09.12.2017 Salzburg Helge Tschiedl Bründlingalm
09.12.2017 Salzburg Klaus Einmayr Karspitz - Wandberg
09.12.2017 Salzburg peter bruckbauer Hohen Roßfelder 2000m
09.12.2017 Salzburg Roman Kurz Gugl
08.12.2017 Salzburg Schachinger Klaus Lawinenauslösung - Hochkeil am Hochkönig
07.12.2017 Salzburg Nani Klappert Hahnbalzköpfl
07.12.2017 Salzburg Anton Seifriedsberger Kornbichl zwischen Aurach und Hinterglemm
07.12.2017 Salzburg Annamirl Hufnagel Hochschwarzeck, 1390m
07.12.2017 Salzburg Peter Kostecka Trattberg
07.12.2017 Salzburg Walter Aschauer Morgen bei Schlechtwetter in der Stube, heute noch schnell in die Sonne.
07.12.2017 Salzburg Roman Kurz Hochalm
07.12.2017 Salzburg Thomas Eckerstorfer Gnadenalm forever

Wehrgrubenjoch, Westliches Reifhorn, 31.03.2019, Georg Abler

Hütte in Sicht

"

Im Hang unterhalb der Hü…

Schmidt-Zabierow-Hütte

mit Wehrgrubenjoch

Wehrgrubenjoch

Es sieht am Foto nicht so ste…

Reifhörner

Schidepot

"

knapp unter'm Gipfel

"

Nacketer Hund und Mitterhorn

hinter dem Wehrgrubenjoch

Reifhörner

"

hinten das Große

"

Abfahrt ins Loferer Hochtal

"

bei abwechslungsreicher Schn…

Tourenbeschreibung

Die ersten 200 Hm waren brutal hart, mit Harscheisen grenzwertig, wäre nicht blöd gewesen, die Steigeisen anzulegen. Im unteren Teil des Kares in der Sonne war es dafür schon am frühen Vormittag durchgeweicht.

Danach gab es aber nichts mehr zu meckern. Wunderschöner Aufstieg zur Hütte, dann weiter durch die Wehrgrube auf's Joch durch gesetzten Pulver - mit angemessener Vorsicht oberhalb der Felsen (Steilheit geschätzt ca. 50°).

Der restliche Aufstieg auf's Reifhorn war relativ problemlos, allerdings auch zu Mittag bei der Abfahrt nicht aufgefirnt.

Die Pulverabfahrt vom Joch war dann das Highlight, aber auch unterhalb der Hütte gab es noch Pulverschnee. Danach etwas Firn, zu tiefer Firn und teilweise auch Bruchharsch.

Man könnte fast sagen, die Schlüsselstelle ist das steile Waldstück am Anfang, durch das auch jeder durch muss, der auf's Schihörnl geht. Der Andrang in der Großen Wehrgrube war sehr überschaubar. Einer fuhr gerade (vom Reifhorn kommend?) an der Hütte vorbei, als ich dort Pause machte, zwei weitere kamen auf der nördlichen Seite der Wehrgrube vorbei, während ich am Weg zum Joch war. Habe nicht gesehen, wo sie herkamen, wahrscheinlich vom Mitterhorn.

Kommentare