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    • Datum

      28.04.2026 19:08

    • Verfasser

      Klaus Einmayr

    • Tour

      Hochzint - Melkerloch

    • Kommentar

      Der geheime PP ist oberhalb vom Hacker im Wald, aber nicht weitersagen, gel ! Da...

Datum Bundesland Verfasser Tour
17.03.2023 Steiermark Nani Klappert Greim (2472m)
17.03.2023 Thomas Mansberger Einsamer Frühlingshit
17.03.2023 Steiermark Schitter Franz Hochleitenspitze
17.03.2023 Niederösterreich Robert Gulla Ötscher
17.03.2023 Steiermark heinz j Hochanger,Seeberg
16.03.2023 Salzburg Nani Klappert Hühnerleitennock (2182m)
16.03.2023 herbert rohn Hohe Rossfelder (2020m) und Stahlhaus (1736m)
16.03.2023 Aeolos Hoher Sonnblick
16.03.2023 Salzburg Bruckbauer Peter Kamplbrunnspitze 2190m
16.03.2023 Steiermark Harald Schober Aibl auf der Teichalm
16.03.2023 Salzburg Vogl Helmut Trattberg
16.03.2023 Steiermark steverino Gr. Grießstein
16.03.2023 Salzburg Stock Leonhard Hochkönig
16.03.2023 Steiermark Robert Gulla Hohe Veitsch
15.03.2023 Salzburg Michael Hocharn, Sonnblick, Mautstraße Kolm-Saigurn
13.03.2023 Sepp Auer Loferer Skihörndl, 2286m

Zirknitzscharte, Alteck, 24.03.2019, Georg Abler

zur Sonne

Zirknitzscharte

"

Alteck (der Gipfel ist weite…

abseits

Sobald man zur Zirknitzschart…

Windischkopf

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kurz vor der Großzirkn…

Windischkopf Ostgrat

Abbruch

unterhalb der steilsten Stell…

Alteck NW-Grat

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gegenüber liegt der Win…

schmaler Grat

eine lange abwechslungsreiche…

Aussicht vom Alteck

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Die Zirknitzscharte ist unte…

Pulvergenuss

"

leicht windbehandelt bei der…

Tourenbeschreibung

Eigentlich sollte es der Ritterkopf werden, da wir aber am Hocharn so schönen Pulverschnee hatten, wollten wir noch eine nordseitige Tour machen.

Nach den Beschreibungen von Nani und Clemens stand die Tour schon lange auf meiner Wunschliste. Allein schon das Abzweigen von der Sonnblick-Autobahn ist ein Genuss.

Der Windischkopf-Grat war uns an der steilsten Stelle dann doch zu heikel - schade, da es sehr gute Bedingungen waren. Die Gratkletterei am Alteck war aber eine tolle Zugabe zur Zirknitzscharte.

Die Schneedecke war schi-technisch vollkommen stabil, nur am Alteck-Grat durfte man nicht zu weit in den Südhang kommen. Beim Abstieg war der Schnee auch direkt am Grat stark anstollend.

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