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    • Datum

      28.04.2026 19:08

    • Verfasser

      Klaus Einmayr

    • Tour

      Hochzint - Melkerloch

    • Kommentar

      Der geheime PP ist oberhalb vom Hacker im Wald, aber nicht weitersagen, gel ! Da...

Datum Bundesland Verfasser Tour
11.12.2004 Salzburg Sigi Mitteregger Von Ettenhausen auf den Breitenstein
11.12.2004 Salzburg Karl Höflehner Steir. Kalkspitze
11.12.2004 Salzburg Karl Höflehner Steir. Kalkspitze
11.12.2004 Salzburg Alexander Rauscher Windlegerkar
11.12.2004 Salzburg Helmut Köberl Zwölferkogel - Dachstein
11.12.2004 Salzburg Oliver Scala Manndlscharte - Gosaukamm
11.12.2004 Salzburg Andreas Aicher Gamsfeld 2.021m
11.12.2004 Salzburg Walter Aschauer Über Stock und Stein
11.12.2004 Salzburg Walter Aschauer Über Stock und Stein
11.12.2004 Salzburg Hans Neumayer Schmelzharsch
11.12.2004 Salzburg Wolfgang Tafatsch Spielberg
11.12.2004 Salzburg Christoph Leinberger Tauernscharte Werfenweng
11.12.2004 Salzburg Walter Köberl Leckkogel 2032 m
10.12.2004 Salzburg Andreas Bartolot Staffkogel
10.12.2004 Salzburg Andreas Kappacher Granlspitz
10.12.2004 Salzburg Josef Präauer jhjhlkhjkl

Zirknitzscharte, Alteck, 24.03.2019, Georg Abler

zur Sonne

Zirknitzscharte

"

Alteck (der Gipfel ist weite…

abseits

Sobald man zur Zirknitzschart…

Windischkopf

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kurz vor der Großzirkn…

Windischkopf Ostgrat

Abbruch

unterhalb der steilsten Stell…

Alteck NW-Grat

"

gegenüber liegt der Win…

schmaler Grat

eine lange abwechslungsreiche…

Aussicht vom Alteck

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Die Zirknitzscharte ist unte…

Pulvergenuss

"

leicht windbehandelt bei der…

Tourenbeschreibung

Eigentlich sollte es der Ritterkopf werden, da wir aber am Hocharn so schönen Pulverschnee hatten, wollten wir noch eine nordseitige Tour machen.

Nach den Beschreibungen von Nani und Clemens stand die Tour schon lange auf meiner Wunschliste. Allein schon das Abzweigen von der Sonnblick-Autobahn ist ein Genuss.

Der Windischkopf-Grat war uns an der steilsten Stelle dann doch zu heikel - schade, da es sehr gute Bedingungen waren. Die Gratkletterei am Alteck war aber eine tolle Zugabe zur Zirknitzscharte.

Die Schneedecke war schi-technisch vollkommen stabil, nur am Alteck-Grat durfte man nicht zu weit in den Südhang kommen. Beim Abstieg war der Schnee auch direkt am Grat stark anstollend.

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