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    • Datum

      28.04.2026 19:08

    • Verfasser

      Klaus Einmayr

    • Tour

      Hochzint - Melkerloch

    • Kommentar

      Der geheime PP ist oberhalb vom Hacker im Wald, aber nicht weitersagen, gel ! Da...

Datum Bundesland Verfasser Tour
11.01.2005 Salzburg Martin Luger Tauernscharte-Werfenweng
11.01.2005 Salzburg Jörg Schnöll Glemmtal-Talschluß
11.01.2005 Salzburg Barbara Chytra Brunnkopf
11.01.2005 Salzburg Stefan Helminger Korein-Frommerkogel
10.01.2005 Salzburg Barbie Mattel Krn
09.01.2005 Salzburg Manfred Karl Viertleck
09.01.2005 Salzburg Marina Bormann Skiwanderung
09.01.2005 Salzburg Marina Bormann Skiwanderung
09.01.2005 Salzburg Marina Bormann skitour
09.01.2005 Salzburg Norbert Zollhauser Korein
09.01.2005 Salzburg Wolfgang Tafatsch Kuhfeldhorn
09.01.2005 Salzburg Fritz Hanslmayr Schattnerzinken durch`s Schattnerkar
09.01.2005 Salzburg Franz Gensbichler schneearm
09.01.2005 Salzburg Wolfgang Gadermayr Schönweidkogel Großarltal
08.01.2005 Salzburg Michael Staudinger Unfall oberhalb der Torscharte
08.01.2005 Salzburg Michael Staudinger Zinken

Zirknitzscharte, Alteck, 24.03.2019, Georg Abler

zur Sonne

Zirknitzscharte

"

Alteck (der Gipfel ist weite…

abseits

Sobald man zur Zirknitzschart…

Windischkopf

"

kurz vor der Großzirkn…

Windischkopf Ostgrat

Abbruch

unterhalb der steilsten Stell…

Alteck NW-Grat

"

gegenüber liegt der Win…

schmaler Grat

eine lange abwechslungsreiche…

Aussicht vom Alteck

"

Die Zirknitzscharte ist unte…

Pulvergenuss

"

leicht windbehandelt bei der…

Tourenbeschreibung

Eigentlich sollte es der Ritterkopf werden, da wir aber am Hocharn so schönen Pulverschnee hatten, wollten wir noch eine nordseitige Tour machen.

Nach den Beschreibungen von Nani und Clemens stand die Tour schon lange auf meiner Wunschliste. Allein schon das Abzweigen von der Sonnblick-Autobahn ist ein Genuss.

Der Windischkopf-Grat war uns an der steilsten Stelle dann doch zu heikel - schade, da es sehr gute Bedingungen waren. Die Gratkletterei am Alteck war aber eine tolle Zugabe zur Zirknitzscharte.

Die Schneedecke war schi-technisch vollkommen stabil, nur am Alteck-Grat durfte man nicht zu weit in den Südhang kommen. Beim Abstieg war der Schnee auch direkt am Grat stark anstollend.

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