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    • Datum

      28.04.2026 19:08

    • Verfasser

      Klaus Einmayr

    • Tour

      Hochzint - Melkerloch

    • Kommentar

      Der geheime PP ist oberhalb vom Hacker im Wald, aber nicht weitersagen, gel ! Da...

Datum Bundesland Verfasser Tour
16.01.2005 Salzburg Heinz Sperl Hochkarfelderkopf
15.01.2005 Salzburg Jürgen Parzer Grandlspitz mit Ski
15.01.2005 Salzburg Alexander Moser Weißeck
15.01.2005 Salzburg Alexander Moser Hochthron
15.01.2005 Salzburg Walter Aschauer
15.01.2005 Salzburg Gerd Frühwirth Hochwieskopf-Runde
15.01.2005 Salzburg Christian Erban Lackenkogel 2051 m
15.01.2005 Salzburg Franz Gensbichler überrascht
15.01.2005 Salzburg Andreas Aicher Hochkasern
15.01.2005 Salzburg Heidi Schützinger Schöpfing 2143 m
15.01.2005 Salzburg Norbert Zollhauser Wetterwand und First
15.01.2005 Salzburg Wolfgang Tafatsch Schusterkogel
15.01.2005 Salzburg Wolfgang Tafatsch Schusterkogel
15.01.2005 Salzburg Markus Ecker Jetzbachgraben Umrundung
15.01.2005 Salzburg Karl Höflehner Hangofen
15.01.2005 Salzburg Hans Pflügl Kalmberg von Gosau (an der Grenze zu Salzburg)

Zirknitzscharte, Alteck, 24.03.2019, Georg Abler

zur Sonne

Zirknitzscharte

"

Alteck (der Gipfel ist weite…

abseits

Sobald man zur Zirknitzschart…

Windischkopf

"

kurz vor der Großzirkn…

Windischkopf Ostgrat

Abbruch

unterhalb der steilsten Stell…

Alteck NW-Grat

"

gegenüber liegt der Win…

schmaler Grat

eine lange abwechslungsreiche…

Aussicht vom Alteck

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Die Zirknitzscharte ist unte…

Pulvergenuss

"

leicht windbehandelt bei der…

Tourenbeschreibung

Eigentlich sollte es der Ritterkopf werden, da wir aber am Hocharn so schönen Pulverschnee hatten, wollten wir noch eine nordseitige Tour machen.

Nach den Beschreibungen von Nani und Clemens stand die Tour schon lange auf meiner Wunschliste. Allein schon das Abzweigen von der Sonnblick-Autobahn ist ein Genuss.

Der Windischkopf-Grat war uns an der steilsten Stelle dann doch zu heikel - schade, da es sehr gute Bedingungen waren. Die Gratkletterei am Alteck war aber eine tolle Zugabe zur Zirknitzscharte.

Die Schneedecke war schi-technisch vollkommen stabil, nur am Alteck-Grat durfte man nicht zu weit in den Südhang kommen. Beim Abstieg war der Schnee auch direkt am Grat stark anstollend.

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