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    • Datum

      28.04.2026 19:08

    • Verfasser

      Klaus Einmayr

    • Tour

      Hochzint - Melkerloch

    • Kommentar

      Der geheime PP ist oberhalb vom Hacker im Wald, aber nicht weitersagen, gel ! Da...

Datum Bundesland Verfasser Tour
04.12.2005 Salzburg Heinz Sperl Genner
03.12.2005 Salzburg Gerd Frühwirth Rettenkogel (1780 m)
03.12.2005 Salzburg Hans Neumayer Bruchharsch
03.12.2005 Salzburg Wolfgang Tafatsch Marbachhöhe/Grin
03.12.2005 Salzburg michael haberberger jenner
03.12.2005 Salzburg Thomas Gasteiger Sontagshorn
03.12.2005 Salzburg Erwin Unterberger Herbergsuche auf der Mitterfeldalm
02.12.2005 Salzburg Helmut Graggaber Schneibstein 2277m
02.12.2005 Salzburg Wolfgang Tafatsch Wasserer Köpfei, Blechwand
02.12.2005 Salzburg Heinz Sperl Untersberg
02.12.2005 Salzburg Rupert Klappacher Schlenkstein
02.12.2005 Salzburg gerhard schwamberger alpin
01.12.2005 Salzburg Christian Dum Saalfeldens Hausberg (Biberg)
01.12.2005 Salzburg Norbert Zollhauser Scheibenkaser
30.11.2005 Salzburg Wolfgang Tafatsch Marbachhöhe
29.11.2005 Salzburg Michael Schönaigner Breitfeldkogel-Gadaunerer Hochalmen

Zirknitzscharte, Alteck, 24.03.2019, Georg Abler

zur Sonne

Zirknitzscharte

"

Alteck (der Gipfel ist weite…

abseits

Sobald man zur Zirknitzschart…

Windischkopf

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kurz vor der Großzirkn…

Windischkopf Ostgrat

Abbruch

unterhalb der steilsten Stell…

Alteck NW-Grat

"

gegenüber liegt der Win…

schmaler Grat

eine lange abwechslungsreiche…

Aussicht vom Alteck

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Die Zirknitzscharte ist unte…

Pulvergenuss

"

leicht windbehandelt bei der…

Tourenbeschreibung

Eigentlich sollte es der Ritterkopf werden, da wir aber am Hocharn so schönen Pulverschnee hatten, wollten wir noch eine nordseitige Tour machen.

Nach den Beschreibungen von Nani und Clemens stand die Tour schon lange auf meiner Wunschliste. Allein schon das Abzweigen von der Sonnblick-Autobahn ist ein Genuss.

Der Windischkopf-Grat war uns an der steilsten Stelle dann doch zu heikel - schade, da es sehr gute Bedingungen waren. Die Gratkletterei am Alteck war aber eine tolle Zugabe zur Zirknitzscharte.

Die Schneedecke war schi-technisch vollkommen stabil, nur am Alteck-Grat durfte man nicht zu weit in den Südhang kommen. Beim Abstieg war der Schnee auch direkt am Grat stark anstollend.

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