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    • Datum

      28.04.2026 19:08

    • Verfasser

      Klaus Einmayr

    • Tour

      Hochzint - Melkerloch

    • Kommentar

      Der geheime PP ist oberhalb vom Hacker im Wald, aber nicht weitersagen, gel ! Da...

Datum Bundesland Verfasser Tour
11.12.2005 Salzburg Heidi Schützinger Gabel 2.037 m
11.12.2005 Salzburg Norbert Zollhauser Hochwieskopf
11.12.2005 Salzburg Wolfgang Tafatsch Schusterkogel
11.12.2005 Salzburg Robert Stöckl Vordere Lachalm Brennhütte Hollersbach
11.12.2005 Salzburg Günther Hainzer Kampl
11.12.2005 Salzburg Walter Aschauer Im Reich der Bischofsmütze
11.12.2005 Salzburg Klaus Schwarzenberger Skitour Steinkogel
11.12.2005 Salzburg Hans Pflügl Regenspitz - Bergköpfel
11.12.2005 Salzburg Manfred Karl Ennskar
11.12.2005 Salzburg Weilguny Gerhard Gebra 2057 m
11.12.2005 Salzburg Jörg Schnöll Staffkogel/Saalkogel
11.12.2005 Salzburg Marko Wallner Imbachhorn (2470m)
11.12.2005 Salzburg Barbara Loferer Rührkübel
10.12.2005 Salzburg Andi Riesner Gabel (Kitzstein, 2037m)
10.12.2005 Salzburg Marko Wallner Baukogel (2224m)
10.12.2005 Salzburg Manfred Karl Liebeseck

Zirknitzscharte, Alteck, 24.03.2019, Georg Abler

zur Sonne

Zirknitzscharte

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Alteck (der Gipfel ist weite…

abseits

Sobald man zur Zirknitzschart…

Windischkopf

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kurz vor der Großzirkn…

Windischkopf Ostgrat

Abbruch

unterhalb der steilsten Stell…

Alteck NW-Grat

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gegenüber liegt der Win…

schmaler Grat

eine lange abwechslungsreiche…

Aussicht vom Alteck

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Die Zirknitzscharte ist unte…

Pulvergenuss

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leicht windbehandelt bei der…

Tourenbeschreibung

Eigentlich sollte es der Ritterkopf werden, da wir aber am Hocharn so schönen Pulverschnee hatten, wollten wir noch eine nordseitige Tour machen.

Nach den Beschreibungen von Nani und Clemens stand die Tour schon lange auf meiner Wunschliste. Allein schon das Abzweigen von der Sonnblick-Autobahn ist ein Genuss.

Der Windischkopf-Grat war uns an der steilsten Stelle dann doch zu heikel - schade, da es sehr gute Bedingungen waren. Die Gratkletterei am Alteck war aber eine tolle Zugabe zur Zirknitzscharte.

Die Schneedecke war schi-technisch vollkommen stabil, nur am Alteck-Grat durfte man nicht zu weit in den Südhang kommen. Beim Abstieg war der Schnee auch direkt am Grat stark anstollend.

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