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    • Datum

      28.04.2026 19:08

    • Verfasser

      Klaus Einmayr

    • Tour

      Hochzint - Melkerloch

    • Kommentar

      Der geheime PP ist oberhalb vom Hacker im Wald, aber nicht weitersagen, gel ! Da...

Datum Bundesland Verfasser Tour
23.11.2023 Salzburg herbert rohn schwarzkopf 2200m
18.11.2023 Salzburg uta Philipp Stemmerkogel, 2123m
18.11.2023 Salzburg andreas hautmann heutal
06.11.2023 Salzburg Hartmut Dörschlag Penkkopf - ski and not fly
06.11.2023 Salzburg Stock Leonhard Hochkönig
28.07.2023 Flo Hübschenberger Drittes Watzmannkind
18.06.2023 Höring Bernadette Plattiger Habach 3207
14.06.2023 Salzburg Stock Leonhard Birgkar
13.06.2023 Klaus Einmayr Plattiger Habach
11.06.2023 Salzburg Saller Michael Habachscharte
03.06.2023 Salzburg Saller Michael Hochkönig Finale
03.06.2023 Salzburg uta Philipp Hocharn, 3254m - Nordflanke
03.06.2023 Salzburg Höring Bernadette Kleiner Bratschenkopf 2686
03.06.2023 Salzburg die kumbergler Klockerin, Mittlerer Bärenkopf
02.06.2023 Salzburg Stock Leonhard Verhältnisse Hochkönig
29.05.2023 Salzburg Saller Michael Gruberschartenbiwak

Zirknitzscharte, Alteck, 24.03.2019, Georg Abler

zur Sonne

Zirknitzscharte

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Alteck (der Gipfel ist weite…

abseits

Sobald man zur Zirknitzschart…

Windischkopf

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kurz vor der Großzirkn…

Windischkopf Ostgrat

Abbruch

unterhalb der steilsten Stell…

Alteck NW-Grat

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gegenüber liegt der Win…

schmaler Grat

eine lange abwechslungsreiche…

Aussicht vom Alteck

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Die Zirknitzscharte ist unte…

Pulvergenuss

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leicht windbehandelt bei der…

Tourenbeschreibung

Eigentlich sollte es der Ritterkopf werden, da wir aber am Hocharn so schönen Pulverschnee hatten, wollten wir noch eine nordseitige Tour machen.

Nach den Beschreibungen von Nani und Clemens stand die Tour schon lange auf meiner Wunschliste. Allein schon das Abzweigen von der Sonnblick-Autobahn ist ein Genuss.

Der Windischkopf-Grat war uns an der steilsten Stelle dann doch zu heikel - schade, da es sehr gute Bedingungen waren. Die Gratkletterei am Alteck war aber eine tolle Zugabe zur Zirknitzscharte.

Die Schneedecke war schi-technisch vollkommen stabil, nur am Alteck-Grat durfte man nicht zu weit in den Südhang kommen. Beim Abstieg war der Schnee auch direkt am Grat stark anstollend.

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