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    • Datum

      28.04.2026 19:08

    • Verfasser

      Klaus Einmayr

    • Tour

      Hochzint - Melkerloch

    • Kommentar

      Der geheime PP ist oberhalb vom Hacker im Wald, aber nicht weitersagen, gel ! Da...

Datum Bundesland Verfasser Tour
21.01.2024 Niederösterreich Erich Terzer Göller vom Lahnsattel
21.01.2024 Steiermark Robert Vondracek Horninger Zinken, 1989 m
20.01.2024 SteepSkiMichael Ellmauer Tor & Hintere Goinger Halt, 2.192 m
20.01.2024 Steiermark xeisclochard Kl. Griesstein
20.01.2024 Thomas A. Hochkarfelderkopf
20.01.2024 Salzburg Hans Altmann Spielberg
20.01.2024 Salzburg Hartmut Dörschlag Gründegg (2168m)
20.01.2024 Salzburg Vogl Helmut Pillstein, Stübleralm
20.01.2024 Salzburg Wolfgang Lauschensky Königsberghorn oder Königsberger Horn
20.01.2024 Sepp Auer Hochgern
20.01.2024 Salzburg Annamirl Hufnagel Hoher Zinken 1762m
20.01.2024 Steiermark Harald Schober Plankogel 1531 m
20.01.2024 Salzburg Georg Abler Hoher Zinken
20.01.2024 Niederösterreich white star Schnalzstein
20.01.2024 Steiermark Schitter Franz Größenberg (Größing)
19.01.2024 Salzburg Vogl Helmut Gaisbergspitz

Zirknitzscharte, Alteck, 24.03.2019, Georg Abler

zur Sonne

Zirknitzscharte

"

Alteck (der Gipfel ist weite…

abseits

Sobald man zur Zirknitzschart…

Windischkopf

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kurz vor der Großzirkn…

Windischkopf Ostgrat

Abbruch

unterhalb der steilsten Stell…

Alteck NW-Grat

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gegenüber liegt der Win…

schmaler Grat

eine lange abwechslungsreiche…

Aussicht vom Alteck

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Die Zirknitzscharte ist unte…

Pulvergenuss

"

leicht windbehandelt bei der…

Tourenbeschreibung

Eigentlich sollte es der Ritterkopf werden, da wir aber am Hocharn so schönen Pulverschnee hatten, wollten wir noch eine nordseitige Tour machen.

Nach den Beschreibungen von Nani und Clemens stand die Tour schon lange auf meiner Wunschliste. Allein schon das Abzweigen von der Sonnblick-Autobahn ist ein Genuss.

Der Windischkopf-Grat war uns an der steilsten Stelle dann doch zu heikel - schade, da es sehr gute Bedingungen waren. Die Gratkletterei am Alteck war aber eine tolle Zugabe zur Zirknitzscharte.

Die Schneedecke war schi-technisch vollkommen stabil, nur am Alteck-Grat durfte man nicht zu weit in den Südhang kommen. Beim Abstieg war der Schnee auch direkt am Grat stark anstollend.

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