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    • Datum

      28.04.2026 19:08

    • Verfasser

      Klaus Einmayr

    • Tour

      Hochzint - Melkerloch

    • Kommentar

      Der geheime PP ist oberhalb vom Hacker im Wald, aber nicht weitersagen, gel ! Da...

Datum Bundesland Verfasser Tour
18.12.2010 Salzburg Wolfgang Mayrhofer Der "Kleine" Gebra
18.12.2010 Salzburg Klaus Einmayr Brennkopf-Wandberg
18.12.2010 Salzburg Thomas Eckerstorfer Trassengänge.....
18.12.2010 Salzburg Wolfgang Lauschensky Hahnbalzköpfl
18.12.2010 Salzburg Karin Bauernfeind Werfner Hütte (1.969m)
16.12.2010 Salzburg uta Philipp Stemmerkogel, 2123m
16.12.2010 Salzburg Albrecht Seer Salzburger Stadtberge
16.12.2010 Salzburg Thomas Mansberger Taferlnock (2375m)
15.12.2010 Salzburg uta Philipp Schultersbachhöhe, 1512m
12.12.2010 Salzburg Heidi Schützinger Grünköpfl 1.709 m
12.12.2010 Salzburg Klaus Einmayr Sonntagshorn-Peitingköpfl
12.12.2010 Salzburg Dieter Robnig Reiterkarspitze
11.12.2010 Salzburg Karin Bauernfeind Unterwegs im Blühnbachtal
11.12.2010 Salzburg Wolfgang Tafatsch Hofer Plattl
10.12.2010 Salzburg Wolfgang Tafatsch Marbachhöhe
09.12.2010 Salzburg Andreas Zauhar Stahlhaus-

Zirknitzscharte, Alteck, 24.03.2019, Georg Abler

zur Sonne

Zirknitzscharte

"

Alteck (der Gipfel ist weite…

abseits

Sobald man zur Zirknitzschart…

Windischkopf

"

kurz vor der Großzirkn…

Windischkopf Ostgrat

Abbruch

unterhalb der steilsten Stell…

Alteck NW-Grat

"

gegenüber liegt der Win…

schmaler Grat

eine lange abwechslungsreiche…

Aussicht vom Alteck

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Die Zirknitzscharte ist unte…

Pulvergenuss

"

leicht windbehandelt bei der…

Tourenbeschreibung

Eigentlich sollte es der Ritterkopf werden, da wir aber am Hocharn so schönen Pulverschnee hatten, wollten wir noch eine nordseitige Tour machen.

Nach den Beschreibungen von Nani und Clemens stand die Tour schon lange auf meiner Wunschliste. Allein schon das Abzweigen von der Sonnblick-Autobahn ist ein Genuss.

Der Windischkopf-Grat war uns an der steilsten Stelle dann doch zu heikel - schade, da es sehr gute Bedingungen waren. Die Gratkletterei am Alteck war aber eine tolle Zugabe zur Zirknitzscharte.

Die Schneedecke war schi-technisch vollkommen stabil, nur am Alteck-Grat durfte man nicht zu weit in den Südhang kommen. Beim Abstieg war der Schnee auch direkt am Grat stark anstollend.

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