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    • Datum

      28.04.2026 19:08

    • Verfasser

      Klaus Einmayr

    • Tour

      Hochzint - Melkerloch

    • Kommentar

      Der geheime PP ist oberhalb vom Hacker im Wald, aber nicht weitersagen, gel ! Da...

Datum Bundesland Verfasser Tour
03.03.2012 Salzburg Rammelmüller Paul Grossglockner vom Lucknerhaus
03.03.2012 Salzburg Albrecht Seer Sulzenschneid - Windlegerkar
03.03.2012 Salzburg uta Philipp Schwarzkopf, 2765m
03.03.2012 Salzburg Weilguny Gerhard Selbhorn 2 643 m
03.03.2012 Salzburg Torsten Hahne Raucheck über das Plattl
03.03.2012 Salzburg Hartmut Dörschlag Trog - Edelweißer Hütte
03.03.2012 Salzburg Klaus Einmayr Kleine Reibe
03.03.2012 Salzburg Peter Übleis Lahnerkogel, 1.834m
02.03.2012 Salzburg Manfred Karl Ottenalm
02.03.2012 Salzburg Albrecht Seer Tor-Runde unterm Windlegergrat
02.03.2012 Salzburg uta Philipp Schwalbenwand
02.03.2012 Salzburg Bruckner Bernhard Osterhorngruppe Überschreitung
01.03.2012 Salzburg reindl jens Herzog Ernst Spitze (2933m)
01.03.2012 Salzburg Daniel Breuer Lawinen Neukirchen/Grv.
29.02.2012 Salzburg Markus Furtner Tourennachtrag
28.02.2012 Salzburg Alexander Rauscher Schneebrett

Zirknitzscharte, Alteck, 24.03.2019, Georg Abler

zur Sonne

Zirknitzscharte

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Alteck (der Gipfel ist weite…

abseits

Sobald man zur Zirknitzschart…

Windischkopf

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kurz vor der Großzirkn…

Windischkopf Ostgrat

Abbruch

unterhalb der steilsten Stell…

Alteck NW-Grat

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gegenüber liegt der Win…

schmaler Grat

eine lange abwechslungsreiche…

Aussicht vom Alteck

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Die Zirknitzscharte ist unte…

Pulvergenuss

"

leicht windbehandelt bei der…

Tourenbeschreibung

Eigentlich sollte es der Ritterkopf werden, da wir aber am Hocharn so schönen Pulverschnee hatten, wollten wir noch eine nordseitige Tour machen.

Nach den Beschreibungen von Nani und Clemens stand die Tour schon lange auf meiner Wunschliste. Allein schon das Abzweigen von der Sonnblick-Autobahn ist ein Genuss.

Der Windischkopf-Grat war uns an der steilsten Stelle dann doch zu heikel - schade, da es sehr gute Bedingungen waren. Die Gratkletterei am Alteck war aber eine tolle Zugabe zur Zirknitzscharte.

Die Schneedecke war schi-technisch vollkommen stabil, nur am Alteck-Grat durfte man nicht zu weit in den Südhang kommen. Beim Abstieg war der Schnee auch direkt am Grat stark anstollend.

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