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    • Datum

      28.04.2026 19:08

    • Verfasser

      Klaus Einmayr

    • Tour

      Hochzint - Melkerloch

    • Kommentar

      Der geheime PP ist oberhalb vom Hacker im Wald, aber nicht weitersagen, gel ! Da...

Datum Bundesland Verfasser Tour
16.01.2025 Salzburg Peter Kostecka Windkogel 1.540m
16.01.2025 Steiermark martin, karo gaisl Edelgrieß bei stürmischen Bedingungen
16.01.2025 Salzburg uta Philipp Pinzgauer Spaziergang
16.01.2025 Annamirl Hufnagel Stuckkogel
16.01.2025 Salzburg Bruckbauer Peter Marbachhöhe 1814m und Klingspitze 1988m
16.01.2025 Steiermark xeisclochard Angerkogel
14.01.2025 Salzburg Vogl Helmut Eckerleitn, Rossfeld
14.01.2025 Salzburg uta Philipp Marterlkopf, 2445m
14.01.2025 Salzburg Hans Altmann Filzmooshörndl
14.01.2025 Salzburg Peter Kostecka Ahornstein 1.855m
14.01.2025 Steiermark Peter P Stuhleck
14.01.2025 Steiermark Harald Schober Karlkögerl 1521 m
14.01.2025 Steiermark da oide neiwoida Polstersattel ca. 2000m
14.01.2025 Steiermark Alex Hochanger 1682m
14.01.2025 Salzburg Johann Allgeier Stahlhaus
14.01.2025 Salzburg Aeolos Hoher Zinken 1.763 m

Zirknitzscharte, Alteck, 24.03.2019, Georg Abler

zur Sonne

Zirknitzscharte

"

Alteck (der Gipfel ist weite…

abseits

Sobald man zur Zirknitzschart…

Windischkopf

"

kurz vor der Großzirkn…

Windischkopf Ostgrat

Abbruch

unterhalb der steilsten Stell…

Alteck NW-Grat

"

gegenüber liegt der Win…

schmaler Grat

eine lange abwechslungsreiche…

Aussicht vom Alteck

"

Die Zirknitzscharte ist unte…

Pulvergenuss

"

leicht windbehandelt bei der…

Tourenbeschreibung

Eigentlich sollte es der Ritterkopf werden, da wir aber am Hocharn so schönen Pulverschnee hatten, wollten wir noch eine nordseitige Tour machen.

Nach den Beschreibungen von Nani und Clemens stand die Tour schon lange auf meiner Wunschliste. Allein schon das Abzweigen von der Sonnblick-Autobahn ist ein Genuss.

Der Windischkopf-Grat war uns an der steilsten Stelle dann doch zu heikel - schade, da es sehr gute Bedingungen waren. Die Gratkletterei am Alteck war aber eine tolle Zugabe zur Zirknitzscharte.

Die Schneedecke war schi-technisch vollkommen stabil, nur am Alteck-Grat durfte man nicht zu weit in den Südhang kommen. Beim Abstieg war der Schnee auch direkt am Grat stark anstollend.

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