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    • Datum

      28.04.2026 19:08

    • Verfasser

      Klaus Einmayr

    • Tour

      Hochzint - Melkerloch

    • Kommentar

      Der geheime PP ist oberhalb vom Hacker im Wald, aber nicht weitersagen, gel ! Da...

Datum Bundesland Verfasser Tour
31.01.2025 Steiermark Harald Schober Aibl 1455 m
30.01.2025 Oberösterreich martin, karo gaisl Hunerkogel
30.01.2025 Steiermark da oide neiwoida Hinterer Polster 2057m Überschreitung
30.01.2025 Salzburg Vogl Helmut Hoher Zinken
30.01.2025 Salzburg Nani Klappert Grinnberg
30.01.2025 Steiermark xeisclochard Grubstein - Gr. Tragl
30.01.2025 Salzburg Aeolos Grau-/Hüttenkogel 2.231 m Bad Gastein
29.01.2025 Salzburg Annamirl Hufnagel Sonntagshorn
29.01.2025 Salzburg uta Philipp Schmidt-Zabierov-Hütte
29.01.2025 Salzburg Vogl Helmut Eckerleitn
29.01.2025 Salzburg Aeolos Filzmooshörndl Loosbühel
26.01.2025 Steiermark martin, karo gaisl Tourenverhältnisse ab Ramsau am Dachstein
26.01.2025 Steiermark Robert Gulla Gsuchmauer
26.01.2025 Steiermark da oide neiwoida Langstein 1760m
26.01.2025 Steiermark die kumbergler Hohe Lins und Trabanten
25.01.2025 Bernhard W. Kreuzmauer von Hall (bei Admont)

Zirknitzscharte, Alteck, 24.03.2019, Georg Abler

zur Sonne

Zirknitzscharte

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Alteck (der Gipfel ist weite…

abseits

Sobald man zur Zirknitzschart…

Windischkopf

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kurz vor der Großzirkn…

Windischkopf Ostgrat

Abbruch

unterhalb der steilsten Stell…

Alteck NW-Grat

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gegenüber liegt der Win…

schmaler Grat

eine lange abwechslungsreiche…

Aussicht vom Alteck

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Die Zirknitzscharte ist unte…

Pulvergenuss

"

leicht windbehandelt bei der…

Tourenbeschreibung

Eigentlich sollte es der Ritterkopf werden, da wir aber am Hocharn so schönen Pulverschnee hatten, wollten wir noch eine nordseitige Tour machen.

Nach den Beschreibungen von Nani und Clemens stand die Tour schon lange auf meiner Wunschliste. Allein schon das Abzweigen von der Sonnblick-Autobahn ist ein Genuss.

Der Windischkopf-Grat war uns an der steilsten Stelle dann doch zu heikel - schade, da es sehr gute Bedingungen waren. Die Gratkletterei am Alteck war aber eine tolle Zugabe zur Zirknitzscharte.

Die Schneedecke war schi-technisch vollkommen stabil, nur am Alteck-Grat durfte man nicht zu weit in den Südhang kommen. Beim Abstieg war der Schnee auch direkt am Grat stark anstollend.

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