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    • Datum

      28.04.2026 19:08

    • Verfasser

      Klaus Einmayr

    • Tour

      Hochzint - Melkerloch

    • Kommentar

      Der geheime PP ist oberhalb vom Hacker im Wald, aber nicht weitersagen, gel ! Da...

Datum Bundesland Verfasser Tour
09.03.2025 Steiermark die kumbergler Hochstubofen
08.03.2025 Lukas Weiß Hochkalter
08.03.2025 Salzburg Hölzlwimmer Hermann Vordere Großwandspitze und Glöcknerin
07.03.2025 Kärnten chris wolki Koralmspeik-Runde von Weinebene PP Grünanger
06.03.2025 Salzburg uta Philipp Breithorn, 2503m
06.03.2025 Robert Gulla Deneck 2433m
06.03.2025 E. Lammer Sella Nevea Gebiet
05.03.2025 Steiermark Robert Gulla Kammkarlspitz 2248m und Schafdach 2314m
05.03.2025 Steiermark chris wolki Schönfeldspitz 2.202m aus Pusterwald/Hinterwinkel
05.03.2025 Johann Allgeier Watzmannkar 3. Kind 2165m
05.03.2025 Salzburg Ortler Angelika Hoher Göll
05.03.2025 Salzburg Nani Klappert Baumgartgeier (2392m)
04.03.2025 Salzburg uta Philipp Schwarzkopf, 2765m
04.03.2025 Kärnten Harald Schober Moschkogel 1916 m
04.03.2025 Salzburg Nani Klappert Wildgerloskees
04.03.2025 Klaus Einmayr Innerer Falk

Zirknitzscharte, Alteck, 24.03.2019, Georg Abler

zur Sonne

Zirknitzscharte

"

Alteck (der Gipfel ist weite…

abseits

Sobald man zur Zirknitzschart…

Windischkopf

"

kurz vor der Großzirkn…

Windischkopf Ostgrat

Abbruch

unterhalb der steilsten Stell…

Alteck NW-Grat

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gegenüber liegt der Win…

schmaler Grat

eine lange abwechslungsreiche…

Aussicht vom Alteck

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Die Zirknitzscharte ist unte…

Pulvergenuss

"

leicht windbehandelt bei der…

Tourenbeschreibung

Eigentlich sollte es der Ritterkopf werden, da wir aber am Hocharn so schönen Pulverschnee hatten, wollten wir noch eine nordseitige Tour machen.

Nach den Beschreibungen von Nani und Clemens stand die Tour schon lange auf meiner Wunschliste. Allein schon das Abzweigen von der Sonnblick-Autobahn ist ein Genuss.

Der Windischkopf-Grat war uns an der steilsten Stelle dann doch zu heikel - schade, da es sehr gute Bedingungen waren. Die Gratkletterei am Alteck war aber eine tolle Zugabe zur Zirknitzscharte.

Die Schneedecke war schi-technisch vollkommen stabil, nur am Alteck-Grat durfte man nicht zu weit in den Südhang kommen. Beim Abstieg war der Schnee auch direkt am Grat stark anstollend.

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