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    • Datum

      28.04.2026 19:08

    • Verfasser

      Klaus Einmayr

    • Tour

      Hochzint - Melkerloch

    • Kommentar

      Der geheime PP ist oberhalb vom Hacker im Wald, aber nicht weitersagen, gel ! Da...

Datum Bundesland Verfasser Tour
06.02.2018 Salzburg Andreas Eicher Reifhorn
06.02.2018 Salzburg peter bruckbauer Bischof 2127m
06.02.2018 Salzburg Roman Kurz Hundstodreibn
06.02.2018 Salzburg Nani Klappert Floch (2057m)
06.02.2018 Salzburg uta Philipp Geißstein, 2363m
05.02.2018 Salzburg uta Philipp Hausrunde mit Sternchen
05.02.2018 Salzburg Roman Kurz Scheibenkaser
05.02.2018 Salzburg peter bruckbauer Schönwieskopf 1994m
05.02.2018 Salzburg Heider Marbachhöhe
04.02.2018 Salzburg Tenreiter Clemens Glemmtalrunde
04.02.2018 Salzburg Georg Abler Watzmannkar
04.02.2018 Salzburg uta Philipp Gamskogel, 2436m
04.02.2018 Salzburg Andreas Zauhar Steintal
04.02.2018 Salzburg Thomas Eckerstorfer ...deja vu auf der Mölltaler Sunnaseitn
04.02.2018 Salzburg Klaus Einmayr Schottinger-Gamshag
04.02.2018 Salzburg Schitter Franz Grabnerspitze

Zirknitzscharte, Alteck, 24.03.2019, Georg Abler

zur Sonne

Zirknitzscharte

"

Alteck (der Gipfel ist weite…

abseits

Sobald man zur Zirknitzschart…

Windischkopf

"

kurz vor der Großzirkn…

Windischkopf Ostgrat

Abbruch

unterhalb der steilsten Stell…

Alteck NW-Grat

"

gegenüber liegt der Win…

schmaler Grat

eine lange abwechslungsreiche…

Aussicht vom Alteck

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Die Zirknitzscharte ist unte…

Pulvergenuss

"

leicht windbehandelt bei der…

Tourenbeschreibung

Eigentlich sollte es der Ritterkopf werden, da wir aber am Hocharn so schönen Pulverschnee hatten, wollten wir noch eine nordseitige Tour machen.

Nach den Beschreibungen von Nani und Clemens stand die Tour schon lange auf meiner Wunschliste. Allein schon das Abzweigen von der Sonnblick-Autobahn ist ein Genuss.

Der Windischkopf-Grat war uns an der steilsten Stelle dann doch zu heikel - schade, da es sehr gute Bedingungen waren. Die Gratkletterei am Alteck war aber eine tolle Zugabe zur Zirknitzscharte.

Die Schneedecke war schi-technisch vollkommen stabil, nur am Alteck-Grat durfte man nicht zu weit in den Südhang kommen. Beim Abstieg war der Schnee auch direkt am Grat stark anstollend.

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