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    • Datum

      28.04.2026 19:08

    • Verfasser

      Klaus Einmayr

    • Tour

      Hochzint - Melkerloch

    • Kommentar

      Der geheime PP ist oberhalb vom Hacker im Wald, aber nicht weitersagen, gel ! Da...

Datum Bundesland Verfasser Tour
04.01.2026 Salzburg Vogl Helmut Trattberg
03.01.2026 Hartmut Dörschlag Hochalm (2012m)
03.01.2026 Niederösterreich Michael Schneeschuhtour auf den Göller
03.01.2026 Salzburg Basspaul Spielberg
31.12.2025 Salzburg Sperl Alex Wieserhörndl
30.12.2025 Steiermark Harald Schober Rote Wand 1505 m
30.12.2025 Kärnten Bruckbauer Peter Grünleitennock 2160m
29.12.2025 Steiermark SteepSkiMichael Skiüberschreitung Packalpe
29.12.2025 Salzburg Aeolos Kreuzkogel 2.688m Sportgastein
29.12.2025 Steiermark Peter P Koralpe, Hühnerstütze usw.- up&down
28.12.2025 Steiermark Harald Schober Alois Wagner Kogel 1400 m
28.12.2025 Oberösterreich martin, karo gaisl Verhältnisse Dachstein
28.12.2025 Steiermark pj&leo Zirbitzkogel
27.12.2025 Steiermark Harald Schober Plankogl 1531 m
27.12.2025 Steiermark Schitter Franz Seetaler Alpe
27.12.2025 Salzburg Höring Bernadette Kareck 2481

Zirknitzscharte, Alteck, 24.03.2019, Georg Abler

zur Sonne

Zirknitzscharte

"

Alteck (der Gipfel ist weite…

abseits

Sobald man zur Zirknitzschart…

Windischkopf

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kurz vor der Großzirkn…

Windischkopf Ostgrat

Abbruch

unterhalb der steilsten Stell…

Alteck NW-Grat

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gegenüber liegt der Win…

schmaler Grat

eine lange abwechslungsreiche…

Aussicht vom Alteck

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Die Zirknitzscharte ist unte…

Pulvergenuss

"

leicht windbehandelt bei der…

Tourenbeschreibung

Eigentlich sollte es der Ritterkopf werden, da wir aber am Hocharn so schönen Pulverschnee hatten, wollten wir noch eine nordseitige Tour machen.

Nach den Beschreibungen von Nani und Clemens stand die Tour schon lange auf meiner Wunschliste. Allein schon das Abzweigen von der Sonnblick-Autobahn ist ein Genuss.

Der Windischkopf-Grat war uns an der steilsten Stelle dann doch zu heikel - schade, da es sehr gute Bedingungen waren. Die Gratkletterei am Alteck war aber eine tolle Zugabe zur Zirknitzscharte.

Die Schneedecke war schi-technisch vollkommen stabil, nur am Alteck-Grat durfte man nicht zu weit in den Südhang kommen. Beim Abstieg war der Schnee auch direkt am Grat stark anstollend.

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