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    • Datum

      28.04.2026 19:08

    • Verfasser

      Klaus Einmayr

    • Tour

      Hochzint - Melkerloch

    • Kommentar

      Der geheime PP ist oberhalb vom Hacker im Wald, aber nicht weitersagen, gel ! Da...

Datum Bundesland Verfasser Tour
01.05.2026 Salzburg Alexander Ohms Die Top-Bilder 2025/26
01.05.2026 Salzburg Lukas Weiß Loferer Schihörndl
01.05.2026 Annamirl Hufnagel Watzmann-Kinderstube
01.05.2026 Salzburg Höring Bernadette Schoberköpfe 2708
01.05.2026 Salzburg Klaus Einmayr Plattiger Habach
01.05.2026 Steiermark ChurchMountain Bösensteine (4-Rinnen Tour)
30.04.2026 Salzburg Alexander Ohms Nachlese zum Saisonausklang 2025/26
28.04.2026 Johannes Dorfner Onkeljoch
28.04.2026 Salzburg uta Philipp Fuscher Schwarzkopf, 2766m
27.04.2026 Salzburg Vogl Helmut Kolmkarspitz
27.04.2026 Salzburg Ortler Angelika Vorderer Geißlkopf, 2974 m
27.04.2026 Johannes Dorfner Gedrechter
26.04.2026 Steiermark SteepSkiMichael Gr. Bösenstein Nordrinnen
26.04.2026 Salzburg Klaus Einmayr Hochgasser
26.04.2026 Johannes Dorfner Kraxentrager Gipfel
25.04.2026 Salzburg Klaus Einmayr Großvenediger Teil 1

Zirknitzscharte, Alteck, 24.03.2019, Georg Abler

zur Sonne

Zirknitzscharte

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Alteck (der Gipfel ist weite…

abseits

Sobald man zur Zirknitzschart…

Windischkopf

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kurz vor der Großzirkn…

Windischkopf Ostgrat

Abbruch

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schmaler Grat

eine lange abwechslungsreiche…

Aussicht vom Alteck

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Die Zirknitzscharte ist unte…

Pulvergenuss

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leicht windbehandelt bei der…

Tourenbeschreibung

Eigentlich sollte es der Ritterkopf werden, da wir aber am Hocharn so schönen Pulverschnee hatten, wollten wir noch eine nordseitige Tour machen.

Nach den Beschreibungen von Nani und Clemens stand die Tour schon lange auf meiner Wunschliste. Allein schon das Abzweigen von der Sonnblick-Autobahn ist ein Genuss.

Der Windischkopf-Grat war uns an der steilsten Stelle dann doch zu heikel - schade, da es sehr gute Bedingungen waren. Die Gratkletterei am Alteck war aber eine tolle Zugabe zur Zirknitzscharte.

Die Schneedecke war schi-technisch vollkommen stabil, nur am Alteck-Grat durfte man nicht zu weit in den Südhang kommen. Beim Abstieg war der Schnee auch direkt am Grat stark anstollend.

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