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    • Datum

      28.04.2026 19:08

    • Verfasser

      Klaus Einmayr

    • Tour

      Hochzint - Melkerloch

    • Kommentar

      Der geheime PP ist oberhalb vom Hacker im Wald, aber nicht weitersagen, gel ! Da...

Datum Bundesland Verfasser Tour
13.03.2021 Salzburg peter bruckbauer Leßhöhe 2490m
13.03.2021 Salzburg De Janeiro Philipp Filzmooshörndl, -höhe, -alm
13.03.2021 Salzburg Nani Klappert Glemmtaler Sunnseitn 2
13.03.2021 Salzburg Walter Aschauer Paradies Birgkar
12.03.2021 Salzburg uta Philipp Hochsaalbachkogel, 2212m
12.03.2021 Salzburg Peter Kostecka Trattberg 1757m
11.03.2021 Salzburg Buklin Petra Peitingköpfl
11.03.2021 Salzburg peter bruckbauer Speikkogel 2263m
11.03.2021 Salzburg Alexander Ohms Fehlerbehebung/Verbesserungen
11.03.2021 Salzburg Norbert Zollhauser Roßgasse
10.03.2021 Salzburg uta Philipp Schnee im Februar
10.03.2021 Salzburg Peter Kostecka Kollmannsegg 1848m
09.03.2021 Salzburg Andreas Eicher Steintalscharte
09.03.2021 Salzburg uta Philipp Schönegg, 2389m
09.03.2021 Salzburg Walter Aschauer Schneeberg
09.03.2021 Salzburg Johann Allgeier Test

Zirknitzscharte, Alteck, 24.03.2019, Georg Abler

zur Sonne

Zirknitzscharte

"

Alteck (der Gipfel ist weite…

abseits

Sobald man zur Zirknitzschart…

Windischkopf

"

kurz vor der Großzirkn…

Windischkopf Ostgrat

Abbruch

unterhalb der steilsten Stell…

Alteck NW-Grat

"

gegenüber liegt der Win…

schmaler Grat

eine lange abwechslungsreiche…

Aussicht vom Alteck

"

Die Zirknitzscharte ist unte…

Pulvergenuss

"

leicht windbehandelt bei der…

Tourenbeschreibung

Eigentlich sollte es der Ritterkopf werden, da wir aber am Hocharn so schönen Pulverschnee hatten, wollten wir noch eine nordseitige Tour machen.

Nach den Beschreibungen von Nani und Clemens stand die Tour schon lange auf meiner Wunschliste. Allein schon das Abzweigen von der Sonnblick-Autobahn ist ein Genuss.

Der Windischkopf-Grat war uns an der steilsten Stelle dann doch zu heikel - schade, da es sehr gute Bedingungen waren. Die Gratkletterei am Alteck war aber eine tolle Zugabe zur Zirknitzscharte.

Die Schneedecke war schi-technisch vollkommen stabil, nur am Alteck-Grat durfte man nicht zu weit in den Südhang kommen. Beim Abstieg war der Schnee auch direkt am Grat stark anstollend.

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