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    • Datum

      28.04.2026 19:08

    • Verfasser

      Klaus Einmayr

    • Tour

      Hochzint - Melkerloch

    • Kommentar

      Der geheime PP ist oberhalb vom Hacker im Wald, aber nicht weitersagen, gel ! Da...

Datum Bundesland Verfasser Tour
26.12.2021 Steiermark xeisclochard Triebenkogel
26.12.2021 Tockner Jörg Maiereck
25.12.2021 Niederösterreich white star Hohes Bäreneck
25.12.2021 Steiermark Jan W. Hohe Veitsch (1981m) Schallerrinne
25.12.2021 Steiermark Harald Schober Salzstiegl Speikkogel
25.12.2021 Salzburg Annamirl Hufnagel Stahlhaus 1736m
25.12.2021 Salzburg Mike Lainer Große Kesselspitze 2.361m
25.12.2021 Salzburg Georg Abler Eiskog(e)l
25.12.2021 Steiermark Stanzwolf Stuhleck
24.12.2021 Niederösterreich white star Göller
23.12.2021 Salzburg uta Philipp Südseite unter der Schönfeldspitze
23.12.2021 Niederösterreich Lehrma Ötscher Rauher Kamm - Steigeisen verloren
22.12.2021 Steiermark martin, karo gaisl Gruberkar, Edelgrießhöhe
22.12.2021 Annamirl Hufnagel Dürrnbachhorn 1776m Chiemgauer
22.12.2021 Steiermark deLongi Zinkenkogel (2233 müdA)
22.12.2021 Salzburg Bruckbauer Peter Frunstberg - First 1718m Osterhorngruppe

Zirknitzscharte, Alteck, 24.03.2019, Georg Abler

zur Sonne

Zirknitzscharte

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Alteck (der Gipfel ist weite…

abseits

Sobald man zur Zirknitzschart…

Windischkopf

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kurz vor der Großzirkn…

Windischkopf Ostgrat

Abbruch

unterhalb der steilsten Stell…

Alteck NW-Grat

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gegenüber liegt der Win…

schmaler Grat

eine lange abwechslungsreiche…

Aussicht vom Alteck

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Die Zirknitzscharte ist unte…

Pulvergenuss

"

leicht windbehandelt bei der…

Tourenbeschreibung

Eigentlich sollte es der Ritterkopf werden, da wir aber am Hocharn so schönen Pulverschnee hatten, wollten wir noch eine nordseitige Tour machen.

Nach den Beschreibungen von Nani und Clemens stand die Tour schon lange auf meiner Wunschliste. Allein schon das Abzweigen von der Sonnblick-Autobahn ist ein Genuss.

Der Windischkopf-Grat war uns an der steilsten Stelle dann doch zu heikel - schade, da es sehr gute Bedingungen waren. Die Gratkletterei am Alteck war aber eine tolle Zugabe zur Zirknitzscharte.

Die Schneedecke war schi-technisch vollkommen stabil, nur am Alteck-Grat durfte man nicht zu weit in den Südhang kommen. Beim Abstieg war der Schnee auch direkt am Grat stark anstollend.

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