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    • Datum

      28.04.2026 19:08

    • Verfasser

      Klaus Einmayr

    • Tour

      Hochzint - Melkerloch

    • Kommentar

      Der geheime PP ist oberhalb vom Hacker im Wald, aber nicht weitersagen, gel ! Da...

Datum Bundesland Verfasser Tour
27.01.2022 Steiermark Paul Sodamin Lahngangkogel
26.01.2022 Salzburg Peter Kostecka Regenspitz 1675m
26.01.2022 Salzburg Saller Michael Imbachhorn
26.01.2022 Steiermark Harald Schober Großer Schober 1895 m
26.01.2022 Salzburg Christian Feil Hagener Hütte, Kreuzkogel
26.01.2022 Salzburg Bruckbauer Peter Mahdleitenkopf 2348m Venedigergruppe
26.01.2022 Salzburg uta Philipp Medalkogel, 2123m
26.01.2022 Steiermark Johannes Moser Scheiblingstein von Süden
25.01.2022 Steiermark Anderl Plöschkogel 1657m
25.01.2022 Steiermark Alorit Proles
25.01.2022 Salzburg Peter Kostecka Loibersbacher Höhe 1457m
25.01.2022 Salzburg Daniela Kern Klingspitz
25.01.2022 Salzburg uta Philipp Mitterfeldalm
25.01.2022 Salzburg Thomas Mrnik Regenspitz - Bergköpfel Runde
25.01.2022 Salzburg Nani Klappert Anthaupten
25.01.2022 Steiermark da Große Hochwart

Zirknitzscharte, Alteck, 24.03.2019, Georg Abler

zur Sonne

Zirknitzscharte

"

Alteck (der Gipfel ist weite…

abseits

Sobald man zur Zirknitzschart…

Windischkopf

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kurz vor der Großzirkn…

Windischkopf Ostgrat

Abbruch

unterhalb der steilsten Stell…

Alteck NW-Grat

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gegenüber liegt der Win…

schmaler Grat

eine lange abwechslungsreiche…

Aussicht vom Alteck

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Die Zirknitzscharte ist unte…

Pulvergenuss

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leicht windbehandelt bei der…

Tourenbeschreibung

Eigentlich sollte es der Ritterkopf werden, da wir aber am Hocharn so schönen Pulverschnee hatten, wollten wir noch eine nordseitige Tour machen.

Nach den Beschreibungen von Nani und Clemens stand die Tour schon lange auf meiner Wunschliste. Allein schon das Abzweigen von der Sonnblick-Autobahn ist ein Genuss.

Der Windischkopf-Grat war uns an der steilsten Stelle dann doch zu heikel - schade, da es sehr gute Bedingungen waren. Die Gratkletterei am Alteck war aber eine tolle Zugabe zur Zirknitzscharte.

Die Schneedecke war schi-technisch vollkommen stabil, nur am Alteck-Grat durfte man nicht zu weit in den Südhang kommen. Beim Abstieg war der Schnee auch direkt am Grat stark anstollend.

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