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    • Datum

      28.04.2026 19:08

    • Verfasser

      Klaus Einmayr

    • Tour

      Hochzint - Melkerloch

    • Kommentar

      Der geheime PP ist oberhalb vom Hacker im Wald, aber nicht weitersagen, gel ! Da...

Datum Bundesland Verfasser Tour
11.04.2022 Steiermark Harald Schober Stuhleck 1782
11.04.2022 Salzburg Klaus Einmayr Seehorn
11.04.2022 Salzburg Nani Klappert Taghaubenscharte
11.04.2022 Steiermark Rudolf Stollberger Triebenkogel
11.04.2022 Salzburg Johannes Dorfner Lackenspitze
11.04.2022 Salzburg uta Philipp Granatspitze, 3086m und Sonnblick, 3088m
11.04.2022 Niederösterreich Willi H. Kleiner Ötscher 1552 m
11.04.2022 Steiermark xeisclochard Bärneckrunde
11.04.2022 Steiermark Schitter Franz Preber
11.04.2022 Hölzlwimmer Hermann Ellmauer Tor
10.04.2022 Klaus Einmayr Platte von Fieberbrunn
10.04.2022 Kärnten Johannes Dorfner Gerlitzen
06.04.2022 Schitter Franz Petzen (Kordeschkopf - Kordezeva glava 2.226 m u. Knieps - Koncnikov vrh 2.110 m; 1.715 hm)
05.04.2022 Steiermark Harald Schober Wolscheneck 1699 m
04.04.2022 Salzburg Bruckbauer Peter Trattberg 1757m Osterhorngruppe
04.04.2022 Salzburg Peter Kostecka Rossbrand 1600m

Zirknitzscharte, Alteck, 24.03.2019, Georg Abler

zur Sonne

Zirknitzscharte

"

Alteck (der Gipfel ist weite…

abseits

Sobald man zur Zirknitzschart…

Windischkopf

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kurz vor der Großzirkn…

Windischkopf Ostgrat

Abbruch

unterhalb der steilsten Stell…

Alteck NW-Grat

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gegenüber liegt der Win…

schmaler Grat

eine lange abwechslungsreiche…

Aussicht vom Alteck

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Die Zirknitzscharte ist unte…

Pulvergenuss

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leicht windbehandelt bei der…

Tourenbeschreibung

Eigentlich sollte es der Ritterkopf werden, da wir aber am Hocharn so schönen Pulverschnee hatten, wollten wir noch eine nordseitige Tour machen.

Nach den Beschreibungen von Nani und Clemens stand die Tour schon lange auf meiner Wunschliste. Allein schon das Abzweigen von der Sonnblick-Autobahn ist ein Genuss.

Der Windischkopf-Grat war uns an der steilsten Stelle dann doch zu heikel - schade, da es sehr gute Bedingungen waren. Die Gratkletterei am Alteck war aber eine tolle Zugabe zur Zirknitzscharte.

Die Schneedecke war schi-technisch vollkommen stabil, nur am Alteck-Grat durfte man nicht zu weit in den Südhang kommen. Beim Abstieg war der Schnee auch direkt am Grat stark anstollend.

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