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    • Datum

      28.04.2026 19:08

    • Verfasser

      Klaus Einmayr

    • Tour

      Hochzint - Melkerloch

    • Kommentar

      Der geheime PP ist oberhalb vom Hacker im Wald, aber nicht weitersagen, gel ! Da...

Datum Bundesland Verfasser Tour
12.12.2022 Salzburg herbert rohn spielberg und wieserhörndl
12.12.2022 Kärnten Brigitte Moro Bodental - Kosmatitza
11.12.2022 Oberösterreich Bernhard W. Kasberg (Jagerspitz) vom Parkplatz weg
10.12.2022 herbert rohn Schlechtwettertour auf den Dürnberger Zinken
08.12.2022 Sepp Auer Scheibelberg
08.12.2022 Salzburg Höring Bernadette Gennerhorn 1734
08.12.2022 Surya Haidsteig - Rax - NÖ
08.12.2022 Steiermark K Präbichl - Polster
06.12.2022 Salzburg Bruckbauer Peter Aignerhöhe 2105m
04.12.2022 Salzburg Höring Bernadette Austuhl 2151
03.12.2022 Niederösterreich SteepSkiMichael Wechsel
03.12.2022 Steiermark white star Salzstiegl
02.12.2022 Steiermark Harald Schober Von der Buckligen Lärche in die Obere Haslau
01.12.2022 Salzburg uta Philipp Stemmerkogel, 2123m und Saalbachkogel
01.12.2022 Steiermark Harald Schober Plankogel 1531 m
30.11.2022 Salzburg Peter Kostecka Kollmannsegg 1.848m

Zirknitzscharte, Alteck, 24.03.2019, Georg Abler

zur Sonne

Zirknitzscharte

"

Alteck (der Gipfel ist weite…

abseits

Sobald man zur Zirknitzschart…

Windischkopf

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kurz vor der Großzirkn…

Windischkopf Ostgrat

Abbruch

unterhalb der steilsten Stell…

Alteck NW-Grat

"

gegenüber liegt der Win…

schmaler Grat

eine lange abwechslungsreiche…

Aussicht vom Alteck

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Die Zirknitzscharte ist unte…

Pulvergenuss

"

leicht windbehandelt bei der…

Tourenbeschreibung

Eigentlich sollte es der Ritterkopf werden, da wir aber am Hocharn so schönen Pulverschnee hatten, wollten wir noch eine nordseitige Tour machen.

Nach den Beschreibungen von Nani und Clemens stand die Tour schon lange auf meiner Wunschliste. Allein schon das Abzweigen von der Sonnblick-Autobahn ist ein Genuss.

Der Windischkopf-Grat war uns an der steilsten Stelle dann doch zu heikel - schade, da es sehr gute Bedingungen waren. Die Gratkletterei am Alteck war aber eine tolle Zugabe zur Zirknitzscharte.

Die Schneedecke war schi-technisch vollkommen stabil, nur am Alteck-Grat durfte man nicht zu weit in den Südhang kommen. Beim Abstieg war der Schnee auch direkt am Grat stark anstollend.

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