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    • Datum

      28.04.2026 19:08

    • Verfasser

      Klaus Einmayr

    • Tour

      Hochzint - Melkerloch

    • Kommentar

      Der geheime PP ist oberhalb vom Hacker im Wald, aber nicht weitersagen, gel ! Da...

Datum Bundesland Verfasser Tour
31.01.2018 Salzburg Nani Klappert Weite Zahring
31.01.2018 Salzburg uta Philipp Manlitzkogel, 2247m
31.01.2018 Salzburg Alexander Moser Hoher Göll
31.01.2018 Salzburg Anton Seifriedsberger Sonnspitze 2062 m
31.01.2018 Salzburg Andreas Eicher Hörndl (2852m)
31.01.2018 Salzburg peter bruckbauer Braunedelkopf 1894m
31.01.2018 Salzburg Wolfgang Lauschensky Schützkogel über Wildalm
30.01.2018 Salzburg Paul Sodamin Blaseneck 1969 m-der vom Wind Gezauste
29.01.2018 Salzburg Pilz Lukas Boeses Weibl 3119m
29.01.2018 Salzburg Anton Seifriedsberger Schneedecke und Spuren
29.01.2018 Salzburg Nani Klappert Grünkarschneid (2500m)
29.01.2018 Salzburg uta Philipp Kuchelhorn, 2507m und Birnhorn, 2634m
29.01.2018 Salzburg Wolfgang Lauschensky Türchlwand 2577m
29.01.2018 Salzburg Klaus Einmayr Gr. Gebra - Gaisberg
28.01.2018 Salzburg martin, karo gaisl Feisterkar, Gruberkar
28.01.2018 Salzburg Andreas Zauhar Wilder Lungau

Klockerin, Bratschenkopf, 31.05.2021, Georg Abler

Dämmerung

am Hochgruberkees auf etwa 29…

endlich Sonne

unterhalb der Gruberscharte, …

kurz vor der Gruberscharte

(Foto: Leo)

Eismondstation

Aufstieg zur Klockerin

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am 31.Mai für uns die k…

auf der Klockerin

"

das ursprüngliche Ziel …

Rückblick von der Klockerin

(Foto: Leo)

soll ich, oder soll ich nicht?

nein, der Hintere Bratschenko…

Großes Wiesbachhorn

Abfahrt zum Bratschenkopfkees

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teilweise Harsch, aber auch …

Abfahrt von der Klockerin

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Auch hier ein schöner M…

Abfahrt von der Gruberscharte

Der Pulver wurde nach unten i…

Käferleiten

"

Wir haben den Durchschlupf l…

Tourenbeschreibung

Wir sind um Mitternacht in Ferleiten gestartet und haben nach einiger Wegsucherei auf ca. 1700 m die Ski angeschnallt. Bis zum Hochgruberkees ging's angenehm dahin, ab kurz nach drei half uns der Halbmond beim leuchten.

Ab dem Hochgruberkees blies uns dann ein eisiger Wind entgegen. Wir zogen alles an, was wir dabei hatten, konnten uns aber nicht mehr richtig erwärmen. Wir versuchten, uns in der Biwakschachtel mit Tee und Decken ein wenig aufzuwärmen, aber es nützt ja nicht viel, man muss doch wieder raus in den Wind. Am Aufstieg zur Klockerin wurde es dann mit zunehmender Sonnenkraft besser.

Nach einer kleinen aber feinen Pulverabfahrt und dem Anstieg in die Bratschenkopfscharte entschieden wir uns angesichts der schwindenden Motivations- und Zeitreserven (ich kann nicht mehr so schnell, wie ich wollen täte), das Tourenziel von Gr. Wiesbachhorn auf Ht. Bratschenkopf umzudefinieren (siehe "Umkehr" in Norbert Asen's "Skitouren-Erlebnis", S 159).

Die Abfahrtsbedingungen haben wir ziemlich gut erwischt. Oben tragender Harsch und Pulver, der im steilen Teil unter der Gruberscharte immer plattiger wurde, dann im flachen Teil ein Slalom auf feinem Harsch bzw. noch nicht ganz Firn zwischen Eisplatten, dann kurz perfekter Firn, der dann auch gleich etwas zu tief wurde und bis zum Felsdurchschlupf bei der Käferleite war's dann mehr Surfen als Skifahren. Nur beim Felsdurchschlupf selbst waren wir dann eindeutig zu spät dran, aber es gibt eben keinen perfekten Zeitpunkt für ganz oben bis ganz unten.

Gestern hatten wir die ganze Gegend für uns. Eine Übersicht gibt es hier: https://fuschertoerl.panomax.com/#

Jetzt ist Juni, das dürfte unsere letzte Tour in dieser Saison gewesen sein. Schönen Sommer!

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