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    • Datum

      28.04.2026 19:08

    • Verfasser

      Klaus Einmayr

    • Tour

      Hochzint - Melkerloch

    • Kommentar

      Der geheime PP ist oberhalb vom Hacker im Wald, aber nicht weitersagen, gel ! Da...

Datum Bundesland Verfasser Tour
17.12.2021 Salzburg uta Philipp Staffkogel, 2115m
17.12.2021 Salzburg Peter Kostecka Schlenken 1649m (Osterhorngruppe)
17.12.2021 Bernhard Rosenkogel 1918m
17.12.2021 Salzburg Nani Klappert Spirzinger (2066m)
17.12.2021 Steiermark xeisclochard Natteriegel 2065m
16.12.2021 Andreas Zauhar Waldgankerlvariante Hörndlwand
16.12.2021 Salzburg Vogl Helmut Schlenken Osterhorngr.
16.12.2021 Salzburg uta Philipp Hundstein, 2117m
15.12.2021 Salzburg Peter Kostecka Loibersbacher Höhe 1457m (Osterhorngruppe)
14.12.2021 Salzburg Peter Kostecka Trattberg 1757m (Osterhorngruppe)
14.12.2021 Salzburg Nani Klappert Stemmerkogel (2123m)
14.12.2021 Steiermark PointWe Hohe Veitsch Schaller
14.12.2021 Steiermark Gerhard Zirbitzkogel
13.12.2021 Kärnten Anderl Kleiner Frauenkogel 1754m
12.12.2021 Steiermark Bernhard Steinplan (1670m) von Kleinlobming
12.12.2021 Salzburg Stock Leonhard Hochgründeck

Klockerin, Bratschenkopf, 31.05.2021, Georg Abler

Dämmerung

am Hochgruberkees auf etwa 29…

endlich Sonne

unterhalb der Gruberscharte, …

kurz vor der Gruberscharte

(Foto: Leo)

Eismondstation

Aufstieg zur Klockerin

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am 31.Mai für uns die k…

auf der Klockerin

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das ursprüngliche Ziel …

Rückblick von der Klockerin

(Foto: Leo)

soll ich, oder soll ich nicht?

nein, der Hintere Bratschenko…

Großes Wiesbachhorn

Abfahrt zum Bratschenkopfkees

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teilweise Harsch, aber auch …

Abfahrt von der Klockerin

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Auch hier ein schöner M…

Abfahrt von der Gruberscharte

Der Pulver wurde nach unten i…

Käferleiten

"

Wir haben den Durchschlupf l…

Tourenbeschreibung

Wir sind um Mitternacht in Ferleiten gestartet und haben nach einiger Wegsucherei auf ca. 1700 m die Ski angeschnallt. Bis zum Hochgruberkees ging's angenehm dahin, ab kurz nach drei half uns der Halbmond beim leuchten.

Ab dem Hochgruberkees blies uns dann ein eisiger Wind entgegen. Wir zogen alles an, was wir dabei hatten, konnten uns aber nicht mehr richtig erwärmen. Wir versuchten, uns in der Biwakschachtel mit Tee und Decken ein wenig aufzuwärmen, aber es nützt ja nicht viel, man muss doch wieder raus in den Wind. Am Aufstieg zur Klockerin wurde es dann mit zunehmender Sonnenkraft besser.

Nach einer kleinen aber feinen Pulverabfahrt und dem Anstieg in die Bratschenkopfscharte entschieden wir uns angesichts der schwindenden Motivations- und Zeitreserven (ich kann nicht mehr so schnell, wie ich wollen täte), das Tourenziel von Gr. Wiesbachhorn auf Ht. Bratschenkopf umzudefinieren (siehe "Umkehr" in Norbert Asen's "Skitouren-Erlebnis", S 159).

Die Abfahrtsbedingungen haben wir ziemlich gut erwischt. Oben tragender Harsch und Pulver, der im steilen Teil unter der Gruberscharte immer plattiger wurde, dann im flachen Teil ein Slalom auf feinem Harsch bzw. noch nicht ganz Firn zwischen Eisplatten, dann kurz perfekter Firn, der dann auch gleich etwas zu tief wurde und bis zum Felsdurchschlupf bei der Käferleite war's dann mehr Surfen als Skifahren. Nur beim Felsdurchschlupf selbst waren wir dann eindeutig zu spät dran, aber es gibt eben keinen perfekten Zeitpunkt für ganz oben bis ganz unten.

Gestern hatten wir die ganze Gegend für uns. Eine Übersicht gibt es hier: https://fuschertoerl.panomax.com/#

Jetzt ist Juni, das dürfte unsere letzte Tour in dieser Saison gewesen sein. Schönen Sommer!

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