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    • Datum

      28.04.2026 19:08

    • Verfasser

      Klaus Einmayr

    • Tour

      Hochzint - Melkerloch

    • Kommentar

      Der geheime PP ist oberhalb vom Hacker im Wald, aber nicht weitersagen, gel ! Da...

Datum Bundesland Verfasser Tour
13.04.2019 Salzburg Thomas Gröer Breiter Grieskogel, 3287 m - mit Anlauf
13.04.2019 Salzburg martin, karo gaisl Wolkenspiele
13.04.2019 Salzburg uta Philipp Was geht noch...?
12.04.2019 Salzburg Helge Tschiedl Felln
11.04.2019 Salzburg Thomas Mansberger Untersberg 2019
09.04.2019 Salzburg mex meissnitzer ein paar traumtage im sellrain
08.04.2019 Salzburg Andreas Zauhar Hörndltage
08.04.2019 Salzburg Krinner Sebastian Birnhorn
07.04.2019 Salzburg Thomas Gröer Murkar - ohne Zwiesel
07.04.2019 Salzburg Nani Klappert Rauchkar/Tor/Torboden
07.04.2019 Salzburg martin, karo gaisl Windlegerspitzscharte
07.04.2019 Salzburg Klaus Einmayr Gamsfeld
07.04.2019 Salzburg Annamirl Hufnagel A tribute to... Sonntagshorn ;-)
07.04.2019 Salzburg uta Philipp Wildkarspitze, 3073m
07.04.2019 Salzburg Hölzlwimmer Hermann Watzmannkar und Schischarte
07.04.2019 Salzburg Hans Seiler Kammerlinghorn 2484m

Sternkogel 2325 m über "Sternkogelrinne", 25.05.2019, Tenreiter Clemens

Große Wand - kleiner Mensch

Weitgrieß mit Sternkogel

Scharwand

Nach der 1. Engstelle

Sau steil

Rinnenfinale

Sternkogel - selten besucht

Mützenblick

Abklettern

Abfahrt

Ausschwingen

Weitgrieß

Tourenbeschreibung

Rinnenklassiker im Gosaukamm.

Laut Rabeder Führer eine der steilsten Rinnen im Gosaukamm. Bewertung V. Eigentlich wollten wir die Mandlkogelkante klettern. Aber auf den Bänderen unter dem Einstieg liegt noch zu viel Schnee. Also musste ein anderes Ziel her.... das schnell gefunden war. So gehts in Richtung Weitgrieß und Sternkogelrinne.

 

Eine durchgehende Schneedecke gibts im Ausstieg knapp unterhalb der Scharwandhütte. Dann werden sämtliche Kare bis ins fast hinterste Eck des Gosaukamms gequert. 

 

Aufstieg über die Sternkogelrinne. Stark wechselnde Verhältnisse. Mal hart, mal weich. Bis über die Hälfte gibt es eine tief eingeschnittene Sekundärrinne in der immer wieder mal was daher kommt. Etwa 30 hm müssen direkt in dieser Rinne aufgestiegen werden. Hier sollte man schnell sein. Der oberste und auch steilste Teil dann schon ordentlich weich. Aber wenn man schon mal hier ist haben wir und hinaufgewühlt. Insgesamt wird es in der Rinne vom Ein- bis zum Ausstieg immer steiler.

 

Die letzten Meter gehts dann kletternd über mäßig schweren Fels, auf einen wahrscheinlich eher selten besuchten Gipfel.

 

Die ersten Meter der Rinne sind wir dann Aufgrund der extrem schmalen Rinne und des weichen Schnees abgeklettern. Weitere Abfahrt dann zum Teil gut zu fahren. Wo die Sonne noch nicht hin gekommen ist es aber bockhart.

 

Dann Abfahrt bis ins Weitkar und Aufstieg in die Scharlingscharte. Abfahrt über die Scharlingrinne mit einer Unterbrechungsstelle bis zum See.

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