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    • Datum

      28.04.2026 19:08

    • Verfasser

      Klaus Einmayr

    • Tour

      Hochzint - Melkerloch

    • Kommentar

      Der geheime PP ist oberhalb vom Hacker im Wald, aber nicht weitersagen, gel ! Da...

Datum Bundesland Verfasser Tour
12.01.2008 Salzburg Dieter Robnig Tristkogel
11.01.2008 Salzburg michael kinz gurlspitze
11.01.2008 Salzburg Agnes Herzog Wochenendeinstieg
11.01.2008 Salzburg Anton Seifriedsberger Ronach- und Baumgartgeier
11.01.2008 Salzburg Stefan Helminger Sonntagshorn 1961m
11.01.2008 Salzburg Wolfgang Tafatsch Brunnkopf
10.01.2008 Salzburg Walter Köberl Gartenberg
10.01.2008 Salzburg uta Philipp Stemmerkogel + Saalbachkogel
10.01.2008 Salzburg Stefan Zadny Geiglstein
09.01.2008 Salzburg Wolfgang Tafatsch Hochkaser
08.01.2008 Salzburg Michael Wörgötter Dürrnberg - Rossfeld
08.01.2008 Salzburg Wolfgang Lauschensky Gr. Kesselspitze
07.01.2008 Salzburg uta Philipp Marbachhöhe 1814m
06.01.2008 Salzburg Hans Neumayer 4 Schanzentournee
06.01.2008 Salzburg Wolfgang Tafatsch Spielbergbrett
06.01.2008 Salzburg sandra wöss Wieserhörndl

Tristkogel, 12.01.2008, Dieter Robnig

Bauchgefühl

Weil uns die Schneedecke in d…

Zuckerhut

und noch mal der Gipfel

Gipfelfoto

Endspurt

Gefunden

Die letzten Meter gehts über …

Gipfelsuche

 

Tourenbeschreibung

Zwischen Jochberg und Aurach befindet sich neben der Strasse das Gasthaus Hechenmoos. Hier fährt man ein Stück taleinwärts bis zur einer kleinen Kapelle
(Parkplatz). Nun gingen wir zuerst ein Stück der Rodelbahn bei der Abzweigung zur Bochumer Hütte vorbei immer links vom Wieseneggbach taleinwärts. Nun weiter
über die Niederkaseralm und dann immer linkshaltend über mehrer Aufschwünge auf einen Sattel links vom Tristkogel. Jetzt östlich vom Gipfel so hoch wie
möglich. Hier Schidepot. Zuletzt zu fuss über den Grad zum Gipfel. Von der Westseite lässt sich der Gipfel nach unserer Einschätzung nach etwas leichter ersteigen.
Hierzu geht man entweder von der Niederkaseralm direkt taleinwärts in eine Einsattlung zwischen Tristkogel und Gamshag und geht dann von dort auf den Gipfel.
Oder aber man geht so wie wir bis auf die Ostschulter und umgeht den Berg südlich um dann auch in diese Einsattelung zu gelangen.

Aufgrund des ziemlich durchfeuchteten Schnees im Mittelteil der Tour sind wir dort die steileren Passagen alle umgangen. (Was uns später auch noch zugute kam).

Weiter oben wurden die Verhältnisse dann wieder besser. 

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