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    • Datum

      28.04.2026 19:08

    • Verfasser

      Klaus Einmayr

    • Tour

      Hochzint - Melkerloch

    • Kommentar

      Der geheime PP ist oberhalb vom Hacker im Wald, aber nicht weitersagen, gel ! Da...

Datum Bundesland Verfasser Tour
24.03.2011 Salzburg Dieter Robnig Bockstein (2805m)
24.03.2011 Salzburg Anton Seifriedsberger Rotkogelscharte, 2533 m, Stubachtal
24.03.2011 Salzburg Andi Riesner Hölltorkogel - Ankogel (3252 m) / "Herrenrunde" nach S. Inhöger
24.03.2011 Salzburg Manfred Karl Lafenbachtal
23.03.2011 Salzburg uta Philipp Ingolstädter Haus
23.03.2011 Salzburg Walter Köberl Postalmschmankerl
23.03.2011 Salzburg Joe Itzinger Gosaukamm - Gamsriesn
23.03.2011 Salzburg franz unterwainig Groß Zirknitzscharte 2717 m
23.03.2011 Salzburg Andreas Eicher Turnerkamp (3418m)
23.03.2011 Salzburg Alois Herzig Hochkönig
22.03.2011 Salzburg Anton Seifriedsberger Hohe Fürleg, 2943 m, Granatspitzgruppe
22.03.2011 Salzburg Dieter Robnig Grosser Jaufen NW- Anstieg (2480m)
22.03.2011 Salzburg Wolfgang Lauschensky Schoppachhöhe 2069m
21.03.2011 Salzburg mex meissnitzer hocharn bei kaiserwetter
21.03.2011 Salzburg Reifenauer Josef Hohe Geisel
21.03.2011 Salzburg Hohenwarter Martin Seehorn 2321m

Bockstein (2805m), 24.03.2011, Dieter Robnig

Traum Kulisse

"die Firnflanke war über di…

tiefer Winter

Spuren im Schnee

Die letzte steile Rinne bekommt …

Zeitiger Aufbruch...

"...ist bei dieser Tour oberste …

Kanteneinsatz...

...war in der steilen Gipfelrinn…

Tief blau...

"....präsentierte sich uns …

Engstelle

deutlich ersichtbar die firnige …

es firnt

Schwungvoll...

Tiefblick

Firnvergnügen

Speed

"Lange wird eine durchgehende Ab…

Speed II

ein Traum

Tourenbeschreibung

Zur Zeit noch optimale Verhältnisse auf dieser steilen und einsamen Frühjahrstour. Für den ewig langen Talhatscher über den Forstweg durch das Kristeinertal wird man dann mit einer traumhaften Firnflanke von ca. 1000hm belohnt die noch durchgehend befahrbar ist. Wegen der warmen Temperaturen ist ein früher Aufbruch allerdings unbedingt notwendig.
Im Verlauf der gesamten Tour fanden wir einen tragfähigen Harschdeckel vor der dann bei einer Abfahrt um etwar 11:00 Uhr perfekt aufgefirnt war. Bei uns war ein Aufstieg bis unter die Felswand des Bockstein problemlos ohne Harscheisen möglich. Von  dort dann mit geschulterten Schiern über die Kurze Rinne auf einer Scharte (hier normalerweise Schidepot).
Wegen der guten Verhältnisse haben wir die Schier dann auch noch die letzte steile Rinne und weiter bis ca. 10m unter den Gipfel mitgenommen, von wo wir dann auch abgefahren sind (Achtung die letzte Rinne ist relativ steil und bei der Abfahrt wahrscheinlich noch ziemlich hart).

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