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    • Datum

      28.04.2026 19:08

    • Verfasser

      Klaus Einmayr

    • Tour

      Hochzint - Melkerloch

    • Kommentar

      Der geheime PP ist oberhalb vom Hacker im Wald, aber nicht weitersagen, gel ! Da...

Datum Bundesland Verfasser Tour
26.02.2014 Salzburg Andreas Eicher Osttiroler Pulverträume Teil 1 - Böses Weibele (3121m)
26.02.2014 Salzburg Andreas Eicher Osttiroler Pulver(wahnsinn) Teil 2 - Mittlere Malhamspitze 3364m
26.02.2014 Salzburg Andreas Eicher Osttiroler Pulvertage die 3. - Wildenkogel (3021m)
26.02.2014 Salzburg Dieter Robnig Val delle bance
26.02.2014 Salzburg Hans Seiler Ahrner Kopf,Speikboden, Henne u Stammtischtour auf Nocht
26.02.2014 Salzburg Heider gemütliches Höhenwandern mit Zwischenabfahrt
26.02.2014 Salzburg Thomas Mansberger The Big Rettenstein (2366m)
26.02.2014 Salzburg reindl jens Seemannwand (2822m)
25.02.2014 Salzburg reindl jens Kleiner Pleißlingkeil (2417m)
25.02.2014 Salzburg martin, karo gaisl Weißeck, 2711m
25.02.2014 Salzburg Wolfgang Lauschensky Keeskogel über Modereggalm 2886m
25.02.2014 Salzburg uta Philipp Sonnblick und Granatspitze, 3086m
25.02.2014 Salzburg Anton Seifriedsberger Sonnspitze, 2062 m
25.02.2014 Salzburg Albrecht Seer Langegg-Hochkasern-Runde
25.02.2014 Salzburg Paces Martin Zagelkogel und -kar
24.02.2014 Salzburg Johann Erber Radstädter Tauern

Osttiroler Pulverträume Teil 1 - Böses Weibele (3121m), 26.02.2014, Andreas Eicher

Windfahnen... es weht starker Wind auf den Gipfeln

Noch im Schatten

Landschaftlich eindrucksvolle Tour

Am Gipfelgrat

Die letzten Schritte

Glocknerblick

Brotzeit

Osttiroler Wintermärchen

" Im Hintergrund: Glödis"

Wieder im Lesachtal angekommen

Viel Platz!

Ideale Hänge

Tourenbeschreibung

Am Sonntag starteten wir zu zweit nach Kals. Aufstieg übers Lesachtal auf´s Böse Weibele. Die Schneeverhältnisse über die schönen und beim Aufstieg noch unverspurten Südhänge waren sehr gut, lediglich im steileren Gelände war unter dem frischen Pulver teilweise eine kleine Harschschicht eingelagert. 
Nach zwei Drittel des Aufstiegs hab ich die beiden Spurer eingeholt und den Rest bis zum "Normalweg" weitergespurt. Mittlerweile waren einige Tourengruppen von der Nordseite ins Lesachtal abgefahren. Deshalb hielten wir uns bei der Abfahrt an den im Abfahrtssinn rechten noch völlig unverspurten Graben. 
Am Gipfel wehte starker Wind der aber in den Südhängen kaum zu spüren war. 
Landschaftlich eine überwältigende Tour umrahmt von den wildesten Gipfeln der Schobergruppe.
Eindrucksvoller und viel einsamer als beim klassischen Aufstieg vom Lucknerhau, allerdings mit 1800Hm ist auch Einiges an Ausdauer gefragt.

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