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    • Datum

      28.04.2026 19:08

    • Verfasser

      Klaus Einmayr

    • Tour

      Hochzint - Melkerloch

    • Kommentar

      Der geheime PP ist oberhalb vom Hacker im Wald, aber nicht weitersagen, gel ! Da...

Datum Bundesland Verfasser Tour
19.03.2016 Salzburg Nani Klappert Rotbachlspitze (2897m)
19.03.2016 Salzburg Thomas Magauer Hochbrunnerschneid-Zsigmondykopf Scharte
19.03.2016 Salzburg Kraus Michael Wallerberg [Schneeschuhtour]
19.03.2016 Salzburg Buklin Petra KK12
19.03.2016 Salzburg Hemetsberger Christian Seehorn (2321m)
18.03.2016 Salzburg Thomas Magauer Cresta Bianca (2932 m)
18.03.2016 Salzburg Markus Flohberger Dachstein
18.03.2016 Salzburg Anton Seifriedsberger Staffkogel
18.03.2016 Salzburg Heider Buchauerscharte
18.03.2016 Salzburg Dietmar Steiner Silling und Amertaler Höh
18.03.2016 Salzburg Thomas Mansberger Schneekar
18.03.2016 Salzburg Rammelmüller Paul Mosermandl Jakoberkar - Weisseck Ödenkar
18.03.2016 Salzburg Heidi Schützinger First 1.880 m
17.03.2016 Salzburg Heidi Schützinger Brandholz
17.03.2016 Salzburg Albrecht Seer Koppenkarstein-Runde
17.03.2016 Salzburg Manfred Karl Roßgruber

Rotbachlspitze (2897m), 19.03.2016, Nani Klappert

Rotbachlspitze

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Rotbachlspitze (27)

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Rückblick

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Tourenbeschreibung

Start Weiler Stein im hintersten Pfitschtal am Ende der Straße. Von Westen gesehen der erste Gipfel der Zillertaler. Andrang: Überschaubar, vor uns eine (vermutlich) geführte 5-er-Gruppe, sonst niemand, (absolut perfekte Voll-Profi-Spur, alle Achtung!).

Schnee/Lawinen: Tour mit 2 unterschiedlichen Hälften: Unten (Süd) Firn, bei der nachmittäglichen Abfahrt schon recht weich, aber kein Sumpf, noch halbwegs zu fahren, oben (NW) Pulver, mehr oder weniger windbehandelt, aber von gut bis sehr gut zu fahren. Tagesgang auf der Südseite heute (noch) nicht sehr dramatisch, weil -9° am Morgen und den ganzen Tag sehr kalte Brise. Im pulvrigen Gipfelbereich weitgehend, aber noch nicht vollständig umgewandelt, also das (recht mächtige) Paket aus der SO-Wind-Periode ist noch erkennbar, bei der doch knackigen Steilheit des Gipfelhangs ist die Ampel noch nicht wirklich grün.

Fazit: Abwechslungsreiche Tour in phantastischem Ambiente.

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