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    • Datum

      06.04.2026 14:53

    • Verfasser

      Reinhard Hubner

    • Tour

      Weisskopfkogel und Sonnspitze

    • Kommentar

      Musst meinen Kommentar genau lesen - die HEIC Dateien und Windows scheinen das P...

Datum Bundesland Verfasser Tour
05.01.2018 Salzburg Reist Schneibstein, kleine Reibn
03.01.2018 Salzburg martin, karo gaisl Im Schatten des Dachstein
02.01.2018 Salzburg Dieter Robnig Breiteggspitze
01.01.2018 Salzburg Andreas Zauhar Thoraukopf
01.01.2018 Salzburg Klaus Einmayr Geigelstein
01.01.2018 Salzburg Tenreiter Clemens Zwölferhorn Runde
01.01.2018 Salzburg Roman Kurz Hochkönig
01.01.2018 Salzburg Nani Klappert Großwildalm - Silvester
31.12.2017 Salzburg Wintersteller Karl Hoher Kalmberg 1833m zu Silvester
31.12.2017 Salzburg Klaus Einmayr Schwarzkogel
31.12.2017 Salzburg martin, karo gaisl oberer Eissee 2100m
31.12.2017 Salzburg Dieter Robnig Hohes Tor
31.12.2017 Salzburg peter bruckbauer Greim 2474m
31.12.2017 Salzburg Paul Sodamin Glattjoch 1988 m
30.12.2017 Salzburg herbert rohn Eibleck 1500m
30.12.2017 Salzburg Tenreiter Clemens Geißkarkopf 2385 m

Schneibstein, kleine Reibn, 05.01.2018, Reist

Vereister Anraum am Gipfelkreuz

Also Regen bis auf knapp 2300m!

Vereister Anraum am Gipfelkreuz

Also Regen bis auf knapp 2300m!

Die Schneedecke sieht frisch und locker aus, ist aber hart gefroren

Die Schneedecke sieht frisch und locker aus, ist aber hart gefroren

Für solche Landschaftsbilder lohnt sich die kl. Reibn

Für solche Landschaftsbilder lohnt sich die kl. Reibn

Alpen-Idyll in Berchtesgaden

"

Klobiger könnten's …

Alpen-Idyll in Berchtesgaden

"

Klobiger könnten's …

Ein paar Meter weiter passt das Idyll wieder

Ein paar Meter weiter passt das Idyll wieder

Tourenbeschreibung

Aufgrund des sintflutartigen Regens bis in große Höhen am gestrigen Donnerstag galt es heute eine Tour zu finden, bei der man sehr viel gerade aus fährt (und dabei viel Strecke zurücklegt). Da passt die kleine Reibn bei Berchtesgaden perfekt. Der Aufstieg auf den Nordhängen des Schneibsteins war bis zum Gipfel in gut 2200m Höhe harschig (z.T. griffig, z.T. eisig - Harscheisen wären an manchen Stellen gut gewesen, aber es ging mit etwas Kanteneinsatz auch ohne). Entsprechend hart und laut, dafür aber flott war dann auch die Abfahrt durchs Hagengebirge. Erst bei der südseitigen Querung des Fagsteins wurde es am späten Nachmittag sulzig (aber nur ca. 15cm tief mit dem Stock, also sehr kompakt und vertretbar), bei den Almen nach den Rossfeldern begann der Harschdeckel dann z.T. zu brechen. Der Ziehweg war großteils wieder gut zu fahren, aber er hat z.t. schon wenig Schnee. Von der Mittelstation Jenner zum Parkplatz Hinterbrand ist bereits Ski-tragen angesagt (für mich das ertste mal heuer)

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