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Datum
20.03.2026 15:22
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Verfasser
Thomas Gröer
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Tour
Haute Route Graubünden (Teil 5)
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Kommentar
Tolle Tour! Danke fürs Teilen! Grüße Thomas
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| Datum | Bundesland | Verfasser | Tour |
|---|---|---|---|
| 20.03.2026 | Salzburg | Helge Tschiedl | Loferer Skihörndl 2286 m |
| 20.03.2026 | Stefan | Hochschwab von Seewiesen | |
| 20.03.2026 | Salzburg | Hans Altmann | Labenberg, 1.642 m |
| 19.03.2026 | die kumbergler | Haute Route Graubünden (Teil 2) | |
| 19.03.2026 | die kumbergler | Haute Route Graubünden (Teil 1) | |
| 19.03.2026 | die kumbergler | Haute Route Graubünden (Teil 3) | |
| 19.03.2026 | die kumbergler | Haute Route Graubünden (Teil 4) | |
| 19.03.2026 | die kumbergler | Haute Route Graubünden (Teil 5) | |
| 19.03.2026 | Steiermark | Michael | Leobner - Blaseneck |
| 19.03.2026 | Salzburg | uta Philipp | Hochsaalbachkogel, 2212m |
| 19.03.2026 | Salzburg | Nani Klappert | Lamperbichlkogel 2036m |
| 19.03.2026 | Steiermark | Robert Gulla | Hochschwabgipfel |
| 18.03.2026 | Helge Tschiedl | Staffkogel (Henlabjoch) | |
| 18.03.2026 | Salzburg | uta Philipp | Schaflköpfl, 2490m |
| 14.03.2026 | Kärnten | Harald Schober | Moschkogel 1916 m |
| 14.03.2026 | Klaus Einmayr | Hohe Roßfelder |
Loferer Skihörndl 2286 m, 20.03.2026, Helge Tschiedl
Tourenbeschreibung
Weils letzten Mittwoch so schön war, waren wir heute nochmal auf Pulversuche. Die besten Chancen rechneten wir uns am Loferer Skihörndl aus, da die Hänge entlang der kleinen Wehrgrube zu dieser Jahreszeit lange im Schatten des Großen Ochsenhorns liegen.
Unser Plan ging voll auf: Etwa 15–20 cm gut gesetzter Pulver auf tragfähiger Unterlage. Hänge, die am Vortag bereits zu viel Sonne abbekommen hatten, waren – besonders bei ungünstiger Ausrichtung – schon verharscht und brüchig.
So konnten wir noch einmal traumhaften Pulver bis ins Obere Tret genießen. Darunter blieb es zwar pulvrig, wurde aber zunehmend unruhig: Lawinenknollen und unangenehme Geländewellen bereiteten uns sowohl im Aufstieg als auch in der Abfahrt wenig Vergnügen. Leider habe ich eine Geländewelle etwas zu spät erkannt und dabei noch erheblichen Materialbruch erlitten. Das hat die Stimmung zum Schluss etwas getrübt. Nüchtern betrachtet gilt aber:
Lieber der Ski als das Knie.
Falls also jemand noch einen vereinsamten Wayback 88 All Terrain Rocker (121–88–109, 167 cm, Radius 18) herumliegen hat, vielleicht tauschen wir zam, dann hat der Eine 2 hinnige und der Andere 2 guade Paar Ski dahoam. 😉.
Sonstiges
Gestartet sind wir gegen 6:30 Uhr. Der obere Parkplatz ist nicht geräumt und bietet aktuell Platz für maximal drei Autos. Da die Straße zudem gesperrt ist, sind wir direkt von unten losgegangen.
Die letzte Querung unter dem Gipfelaufbau ist recht steil und ließ sich besser zu Fuß bewältigen als mit Ski.
Vom Vortag konnte ich zehn Spuren zählen, heute waren insgesamt rund acht Leute unterwegs.