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    • Datum

      28.04.2026 19:08

    • Verfasser

      Klaus Einmayr

    • Tour

      Hochzint - Melkerloch

    • Kommentar

      Der geheime PP ist oberhalb vom Hacker im Wald, aber nicht weitersagen, gel ! Da...

Datum Bundesland Verfasser Tour
22.03.2013 Salzburg Dieter Robnig Punta Lavina Bianca (Schidepot)
22.03.2013 Salzburg Harald Bstieler Roter Kogel
22.03.2013 Salzburg Andreas Eicher Hocheiser (3206m)
21.03.2013 Salzburg Christoph Oberschneider Freeriden in Gastein - schon wieder...
20.03.2013 Salzburg Peter Übleis Hohe Schrott, 1.839m
20.03.2013 Salzburg Vogl Helmut Eggerleithen
20.03.2013 Salzburg Christian Kalhs Stuhllochscharte
19.03.2013 Salzburg Dieter Robnig Zettersfeld
17.03.2013 Salzburg Klaus Einmayr Platte
17.03.2013 Salzburg Helmut Hüttinger Hoher Göll - Ski verloren
17.03.2013 Salzburg Peter Übleis Gr. Weitschartenkopf, 1.956m
17.03.2013 Salzburg Weilguny Gerhard Silberpfennig 2600 m
17.03.2013 Salzburg uta Philipp Ofental
17.03.2013 Salzburg Manfred Karl Zu vorsichtig?
17.03.2013 Salzburg Georg Abler Manzenkar - Stanglhöhe
17.03.2013 Salzburg Wolfgang Lauschensky Zennokopf über Murkar

Hochkönig 2941, Bratschenkopf 2856, 21.04.2025, Stock Leonhard

Morgenstimmung

Hocheiser im Licht

Kinigkreuz und das Kreuz vom Westgipfel

Im Birgkar wirds auch schon schmal

Kinigwechte

Kinignixe

mit ein bisschen Phantasie

ein Buchenblatt hat sich aufs Plateau verirrt

Fichtensamen waren auch oben

Bratschenkopfkreuz

uund aus

beim Graben hinter der großen Ge…

Tourenbeschreibung

Nach einer Nacht mit nur mäßiger Abstrahlung brach ich vom Arthurhaus zum Hochkönig auf. Wie erwartet war der Schnee weich; bis zur Torsäule, dann wurde er immer fester. Bereits beim Kniebeisser konnte mit den Schuhen gegangen werden. Im Gipfelhang wich ich auf einen aperen Felsrücken aus, das war sicherer als auf dem harten Schnee.  Bei nur leichtem Wind erreichte ich das Matrashaus am Gipfel des Hochkönigs. Obwohl die Sonne verdeckt war firnte es leicht auf. Nach der Abfahrt aufs Plateau stieg ich noch die paar Hm auf den Bratschenkopf hinauf. Auf feinstem Firn schmierte ich bis zur Torsäule hinunter. Dann kam der Sumpf, weich und ganz weich. 

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